Clemens Krauss: Unterschied zwischen den Versionen
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Der in Wien geborene und ausgebildete Dirigent kam über München | Der in Wien geborene und ausgebildete Dirigent kam über München − und ein Engagement an der Bayrischen Staatsoper − [[1939]] nach [[Salzburg]] und wurde hier Leiter des Mozarteums. Bereits davor war er ab [[1926]] als Dirigent von [[Richard Strauss|Richard-Strauss]]-Opern und bei Orchesterkonzerten in [[Salzburg]] in Erscheinung getreten. | ||
Am [[13. September]] [[1941]] wurde er zum [[Intendanten der Salzburger Festspiele|Generalintendanten]] der Salzburger Festspiele bestellt. Im ersten Jahr seiner Intendanz | Am [[13. September]] [[1941]] wurde er zum [[Intendanten der Salzburger Festspiele|Generalintendanten]] der Salzburger Festspiele bestellt. Im ersten Jahr seiner Intendanz dirigierte er [[1942]] Strauss' ''Arabella'' und [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] ''Le nozze di Figaro'', [[1943]] neben der wiederaufgenommenen Arabella auch ''Die Zauberflöte''. Als Günstling des Berliner Regimes gelang es Clemens Krauss, am [[16. August]] [[1944]] trotz der Absage der Festspiele zumindest die Generalprobe zur geplanten Uraufführung von Richard Strauss' neuester Oper ''Die Liebe der Danae'' durchzuführen. | ||
Clemens Krauss wurde [[1945]] mit einem zweijährigen Aufführungsverbot belegt, welches auch seinen Direktionsposten in Salzburg kostete. Danach trat er [[1952]] und [[1953]] wieder im Sommer als Gastdirigent der Wiener Philharmoniker bei den Festspielen auf. Seine letzte Produktion war ''Der Rosenkavalier'' im Sommer [[1953]]. | Clemens Krauss wurde [[1945]] mit einem zweijährigen Aufführungsverbot belegt, welches auch seinen Direktionsposten in Salzburg kostete. Danach trat er [[1952]] und [[1953]] wieder im Sommer als Gastdirigent der Wiener Philharmoniker bei den Festspielen auf. Seine letzte Produktion war ''Der Rosenkavalier'' im Sommer [[1953]]. | ||