Franz Aschenberger: Unterschied zwischen den Versionen
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Aschenberger verdiente sich seinen Lebensunterhalt als Eisenbahner und Zugschaffner. Er war verheiratet und hatte eine Tochter (* 1924, in Salzburg). Die Familie lebte in [[Itzling]], das bis 1935 zur Gemeinde [[Gnigl]] gehörte und nun ein Stadtteil von Salzburg ist. | Aschenberger verdiente sich seinen Lebensunterhalt als Eisenbahner und Zugschaffner. Er war verheiratet und hatte eine Tochter (* 1924, in Salzburg). Die Familie lebte in [[Itzling]], das bis 1935 zur Gemeinde [[Gnigl]] gehörte und nun ein Stadtteil von Salzburg ist. | ||
Aufgrund seiner politischen Einstellung, Aschenberger gehörte der [[ | Aufgrund seiner politischen Einstellung, Aschenberger gehörte der [[Revolutionäre Sozialisten|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei]] und Gewerkschaft an, wurde er streng beobachtet. Weiter engagierte er sich in der kommunistischen Widerstandsbewegung, ebenso wie [[Franz Ofner]], [[Anton Reindl]] und viele andere. Aschenberger übernahm die Leitung der Gruppe Fahrdienst und Kassier des Untergebietes, das 40 bis 50 Mitglieder umfasste. 1942 enttarnte ein eingeschleuster Spitzel die Gruppe. | ||
Am [[12. Februar]] desselben Jahres wurde Aschenberger verhaftet und vom "Volksgerichtshof" aufgrund der "Vorbereitung zum Hochverrat" zum Tode verurteilt. Die Vollstreckung des Urteils erfolgte am [[11. Mai]] [[1943]] in [[Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim]]. Ein Abschiedsbrief ist überliefert. | Am [[12. Februar]] desselben Jahres wurde Aschenberger verhaftet und vom "Volksgerichtshof" aufgrund der "Vorbereitung zum Hochverrat" zum Tode verurteilt. Die Vollstreckung des Urteils erfolgte am [[11. Mai]] [[1943]] in [[Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim]]. Ein Abschiedsbrief ist überliefert. | ||