Otto von Mörnstein: Unterschied zwischen den Versionen

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Er  entstammte einer Salzburger [[Ministerialen]]familie aus Brixlegg. In Salzburg bekleidete er verschiedene geistliche Ämter, so war er [[1231]] war er Subdiakon, [[1237]] wurde er Diakon und [[Domherr]] und [[1242]] [[Domprobst]]. [[1248]] ernannte ihn [[Erzbischof]] [[Philipp von Spanheim]] zum [[Bischof von Chiemsee]] ernannt, musste jedoch auf Intervention von Papst Innozenz IV. noch im selben Jahr verzichten.
  
 
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Aktuelle Version vom 29. November 2024, 19:49 Uhr

Otto von Mörnstein († 1264) war Bischof des Bistums Lavant.

Leben

Er entstammte einer Salzburger Ministerialenfamilie aus Brixlegg. In Salzburg bekleidete er verschiedene geistliche Ämter, so war er 1231 war er Subdiakon, 1237 wurde er Diakon und Domherr und 1242 Domprobst. 1248 ernannte ihn Erzbischof Philipp von Spanheim zum Bischof von Chiemsee ernannt, musste jedoch auf Intervention von Papst Innozenz IV. noch im selben Jahr verzichten.

Im Jahr 1260 wurde er zum Bischof von Lavant ernannt und wurde von Erzbischof Philipp bestätigt, die Bischofsweihe scheint er jedoch nicht erhalten zu haben, da er noch 1263 als "Erwählter" bezeichnet wurde.

Zeitfolge
Vorgänger

Karl von Friesach

Bischof von Lavant
1260 bis 1264
Nachfolger

Almerich Grafendorfer

Quelle