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[[Datei:Pfarrkirche Schleedorf, Westansicht.jpg|thumb|Pfarrkirche Schleedorf, Westansicht]]
 
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Die '''Pfarrkirche zum hl. Stephan''' in [[Schleedorf]] wurde erstmals im Jahr [[1379]] unkundlich erwähnt.  
 
Die '''Pfarrkirche zum hl. Stephan''' in [[Schleedorf]] wurde erstmals im Jahr [[1379]] unkundlich erwähnt.  
 
   
 
   
   
==Geschichtliches==
 
==Geschichtliches==
 
Schleedorf wurde im Jahr  [[1891]] zur Pfarre erhoben, gehört zum [[Dekanat Köstendorf]].
 
Schleedorf wurde im Jahr  [[1891]] zur Pfarre erhoben, gehört zum [[Dekanat Köstendorf]].
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Nach einem Kirchenbrand im Jahre 1872 wurden das Langhaus und der Turm neu erbaut. Dazu wurden unter anderen Baustoffen Konglomeratsteine aus der naheliegenden [[Tiefsteinklamm]] verwendet.
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Nach einem Kirchenbrand im Jahre 1872 wurden das Langhaus und der Turm neu erbaut. Dazu wurden unter anderen Baustoffen [[Konglomerat]]<nowiki>stein</nowiki> aus der naheliegenden [[Tiefsteinklamm]] verwendet.
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Die Kirche präsentiert sich als einschiffiges, dreijochiges Gebäude mit dreiseitig abgeschlossenem gotischen Chor. Am Hochaltar befinden sich Schnitzwerke, die Steinigung des hl. Stefan darstellend, darüber die Hl. Dreifaltigkeit, auf der rechten Seite eine Statue des hl. Florian und links des hl. Georg, die Werke des [[Meinrad Guggenbichler]] aus den Jahren 1699-1701 sind.
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Die Kirche präsentiert sich als einschiffiges, dreijochiges Gebäude mit dreiseitig abgeschlossenem [[Gotik|gotischen]] Chor. Am Hochaltar befinden sich Schnitzwerke, die Steinigung des hl. Stefan darstellend, darüber die Hl. Dreifaltigkeit, auf der rechten Seite eine Statue des hl. Florian und links des hl. Georg, die Werke des [[Meinrad Guggenbichler]] aus den Jahren 1699-1701 sind.
    
Ebenfalls von Meinrad Guggenbichlers Werkstatt stammen die Statuen des hl. Sebastaian, des hl. Leonhard auf beiden Seiten im Langschiff und die Kreuzigungsgruppe rechts vom Hochaltar. Am linken Seitenaltar ziert seit Ende der neunziger Jahre eine Gute-Hirten-Statue vom akademischen Bildhauer [[Walter Mayerhofer]].
 
Ebenfalls von Meinrad Guggenbichlers Werkstatt stammen die Statuen des hl. Sebastaian, des hl. Leonhard auf beiden Seiten im Langschiff und die Kreuzigungsgruppe rechts vom Hochaltar. Am linken Seitenaltar ziert seit Ende der neunziger Jahre eine Gute-Hirten-Statue vom akademischen Bildhauer [[Walter Mayerhofer]].
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Der Taufstein aus [[Untersberger Marmor]] stammt aus dem Jahre [[1642]]. Im Glockenhaus ist eine Kopie des Gnadenbildes Maria Hilf. Das Original befindet sich in Brezie, dem größten Wallfahrtsort in Slowenien und wurde von dem berühmten Maler A. Layer im Jahre 1814 gemalt.
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Der Taufstein aus [[Untersberger Marmor]] stammt aus dem Jahre [[1642]]. Im Glockenhaus ist eine Kopie des [[Gnadenbildes Maria Hilf]]. Das Original befindet sich in Brezie, dem größten Wallfahrtsort in Slowenien, und wurde vom Maler Leopold Layer<ref>siehe [http://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_L/Layer_Leopold_1752_1828.xml www.biographien.ac.at</ref> im Jahre 1814 gemalt.
 
   
 
   
 
Renovierungen erfolgten in den Jahren 1945/46 und 1972
 
Renovierungen erfolgten in den Jahren 1945/46 und 1972
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* Homepage der Pfarre Schleedorf
 
* Homepage der Pfarre Schleedorf
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[[Kategorie:Religion]]
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== Fußnoten ==
[[Kategorie:Schleedorf]]
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<references/>
[[Kategorie:Erzdiözese]]
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[[Kategorie:Kirche|Stephan, Pfarrkirche zum hl.]]
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[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)|Stephan, Pfarrkirche zum hl.]]
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[[Kategorie:Schleedorf|Stephan, Pfarrkirche zum hl.]]
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[[Kategorie:Erzdiözese|Stephan, Pfarrkirche zum hl.]]