Johann Nepomuk Diabelli: Unterschied zwischen den Versionen

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* [https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_D/Diabelli_Anton.xml Elisabeth Th. Hilscher und Christian Fastl: ''Diabelli (eig. Demon), Familie'', in: ''Oesterreichisches Musiklexikon online'', Zugriff: 18.2.2019]
 
* [https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_D/Diabelli_Anton.xml Elisabeth Th. Hilscher und Christian Fastl: ''Diabelli (eig. Demon), Familie'', in: ''Oesterreichisches Musiklexikon online'', Zugriff: 18.2.2019]
 
* [[Anton Behacker|Behacker, Anton]] (Hrsg.): ''Materialien zur Geschichte der Volksschulen des Herzogtumes Salzburg''. Salzburg (Mayr) 1912, S. 35.
 
* [[Anton Behacker|Behacker, Anton]] (Hrsg.): ''Materialien zur Geschichte der Volksschulen des Herzogtumes Salzburg''. Salzburg (Mayr) 1912, S. 35.
* Salzburgwiki-Artikel
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Aktuelle Version vom 27. August 2024, 21:17 Uhr

Johann Nepomuk Diabelli (* Mai 1784 in Mattsee; † 3. September 1869 in Seekirchen am Wallersee) war ein Flachgauer Schulleiter und Kirchenmusiker.

Leben

Sein Vater, Nikolaus Diabelli (* 1752; † 1823), war seit 1779 im Dienst des Kollegiatstifts Mattsee als Stiftsmusiker und Mesner tätig. Er bewohnte bis 1803 das Choralistenhaus gegenüber dem Bibliotheksstock an der Nordseite des Propsteigebäudes. Hier wurde auch Johann Nepomuk geboren. Johann Nikolaus Diabelli erhielt seinen ersten Musikunterricht von seinem Vater. 1798/99 studierte er wenig erfolgreich an der Benediktineruniversität Salzburg. Er war

Quellen

Zeitfolge
Vorgänger

Mathias Kracher senior

Schulleiter der Mädchen-Volksschule Seekirchen
18081817
Nachfolger

Josef Gastberger?