Schweighofer Fiber: Unterschied zwischen den Versionen
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== Rekordergebnis bei Ökostromerzeugung == | == Rekordergebnis bei Ökostromerzeugung == | ||
Im werkseigenen Biomasseheizkraftwerk konnte durch die Inbetriebnahme einer neuen Dampfturbine im April 2010 die Ökostromproduktion auf rund 49.000 Megawattstunden erhöht werden. Dadurch werden tausende Haushalte mit „grünem“ Strom versorgt. Die Schweighofer Fiber GmbH ist im Bundesland Salzburg neben der Salzburg AG der größte Produzent von Ökostrom aus Biomasse. Im Biomasseheizkraftwerk wurden zudem knapp 80 | Im werkseigenen Biomasseheizkraftwerk konnte durch die Inbetriebnahme einer neuen Dampfturbine im April 2010 die Ökostromproduktion auf rund 49.000 Megawattstunden erhöht werden. Dadurch werden tausende Haushalte mit „grünem“ Strom versorgt. Die Schweighofer Fiber GmbH ist im Bundesland Salzburg neben der [[Salzburg AG]] der größte Produzent von Ökostrom aus Biomasse. Im Biomasseheizkraftwerk wurden zudem knapp 80 000 Megawattstunden Fernwärme erzeugt. | ||
Die Umwelterklärung des Unternehmens bestätigt, dass sich die Halleiner Zellstofffabrik zu einem Vorzeigebetrieb in Sachen Umweltschutz entwickelt hat. 2010 sparte das Unternehmen im Vergleich zu 2009 mehr als 23 000 Tonnen Kohlendioxid ( | Die Umwelterklärung des Unternehmens bestätigt, dass sich die Halleiner Zellstofffabrik zu einem Vorzeigebetrieb in Sachen Umweltschutz entwickelt hat. 2010 sparte das Unternehmen im Vergleich zu 2009 mehr als 23 000 Tonnen Kohlendioxid (CO<sub>2</sub>) ein. Der CO<sub>2</sub>-Ausstoß beträgt nur noch 7 700 Tonnen. Die Emission von Schwefeldioxid liegt bei rund 50 Tonnen pro Jahr, Ende der [[1970er]] Jahre betrug dieser noch knapp 6 000 Tonnen jährlich. Regelmäßige Messungen belegen, dass sich die Luftgüte in Hallein auf einem sehr hohen Niveau stabilisiert hat. Auch die Abfallbilanz kann sich sehen lassen. „''In den vergangenen fünf Jahren konnten wir die Abfallmenge um knapp zwei Drittel reduzieren, von 10 600 Tonnen auf derzeit 3.656 Tonnen''“, berichtet Walter Kogler, der Umweltbeauftragte des Unternehmens. | ||
Schweighofer Fiber achtet im gesamten Wertschöpfungsprozess auf Nachhaltigkeit. Beispielsweise werden nur Lieferanten ausgewählt, die hohe Umweltstandards einhalten. Zudem werden Transporte so oft wie möglich über die Bahn abgewickelt. Die Zellstoffproduktion erfolgt seit 20 Jahren chlorfrei. „''Unsere umweltfreundliche Produktionsweise ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Damit heben wir uns von der Konkurrenz ab''“, betont Harbring. | Schweighofer Fiber achtet im gesamten Wertschöpfungsprozess auf Nachhaltigkeit. Beispielsweise werden nur Lieferanten ausgewählt, die hohe Umweltstandards einhalten. Zudem werden Transporte so oft wie möglich über die Bahn abgewickelt. Die Zellstoffproduktion erfolgt seit 20 Jahren chlorfrei. „''Unsere umweltfreundliche Produktionsweise ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Damit heben wir uns von der Konkurrenz ab''“, betont Harbring. | ||