Burgruine Radenspach: Unterschied zwischen den Versionen
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Darüber befinden sich Mauerreste einer mittelalterlichen Burganlage, die von Westen nach Osten durch zwei Palisadengräben gesichert war. Die noch vorhandenen Reste der Grundmauern lassen ein unregelmäßiges Viereck erkennen. Die Mauern haben eine Länge von 15 x 12 Metern. Im Nordosten befindet sich ein gemauertes Loch, von dem vermutet wird, dass es sich dabei um einen ehemaligen Brunnen handelt. Nach Süden hin fällt der Hang bis zu einem breiteren Weg ab. | Darüber befinden sich Mauerreste einer mittelalterlichen Burganlage, die von Westen nach Osten durch zwei Palisadengräben gesichert war. Die noch vorhandenen Reste der Grundmauern lassen ein unregelmäßiges Viereck erkennen. Die Mauern haben eine Länge von 15 x 12 Metern. Im Nordosten befindet sich ein gemauertes Loch, von dem vermutet wird, dass es sich dabei um einen ehemaligen Brunnen handelt. Nach Süden hin fällt der Hang bis zu einem breiteren Weg ab. | ||
Wer diese frühmittelalterliche Burg erbaut hat und wer später die Burgherren waren ist unbekannt. | Wer diese frühmittelalterliche Burg erbaut hat und wer später die Burgherren waren ist unbekannt. | ||
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Österreichische Topografische Karte des Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesens, 3220 – Ost Saalbach, Wien 2009 | Österreichische Topografische Karte des Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesens, 3220 – Ost Saalbach, Wien 2009 | ||
Version vom 15. Dezember 2011, 22:15 Uhr
Die Radenspacher Burg war eine wahrscheinlich frühmittelalterliche Burganlage, von der heute nur mehr spärliche Reste vorhanden sind.
Lage
Sie befand sich in der Katastralgemeinde Niedernsill im Gemeindegebiet von Niedernsill im Oberpinzgau auf der Grundparzelle 439. Diese liegt oberhalb des Weilers Aisdorf am orografisch rechten Ufer des Aisdorferbaches auf ca. 1 000 m ü. A.. Hier existiert eine ebene Fläche, die den Flurnamen „Burgböndl“ oder „Burgboden“ trägt und heute bewaldet ist.
Darüber befinden sich Mauerreste einer mittelalterlichen Burganlage, die von Westen nach Osten durch zwei Palisadengräben gesichert war. Die noch vorhandenen Reste der Grundmauern lassen ein unregelmäßiges Viereck erkennen. Die Mauern haben eine Länge von 15 x 12 Metern. Im Nordosten befindet sich ein gemauertes Loch, von dem vermutet wird, dass es sich dabei um einen ehemaligen Brunnen handelt. Nach Süden hin fällt der Hang bis zu einem breiteren Weg ab.
Wer diese frühmittelalterliche Burg erbaut hat und wer später die Burgherren waren ist unbekannt.
Quellen
Österreichische Topografische Karte des Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesens, 3220 – Ost Saalbach, Wien 2009 Freiderike Zaisberger und Walter Schlegel, Burgen und Schlösser in Salzburg, Pongau, Pinzgau, Lungau, Birken-Verlag Wien, 1978