Salzburger Festspiele 1922: Unterschied zwischen den Versionen
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Den Salzburgern, die den Festspielen immer noch ablehnend gegenüberstanden - die Hungers- und Wohnungsnot nach dem [[Ersten Weltkrieg]] war noch lange nicht überwunden - rechnete die [[Salzburger Festspielhaus-Gemeinde]] vor, dass allein in der Stadt Salzburg an Mieten und Lustbarkeitsabgaben 70 Millionen Kronen ausgegeben wurden, bei Vermietern von Privatzimmern nochmals 29 Millionen Kronen. | Den Salzburgern, die den Festspielen immer noch ablehnend gegenüberstanden - die Hungers- und Wohnungsnot nach dem [[Ersten Weltkrieg]] war noch lange nicht überwunden - rechnete die [[Salzburger Festspielhaus-Gemeinde]] vor, dass allein in der Stadt Salzburg an Mieten und Lustbarkeitsabgaben 70 Millionen Kronen ausgegeben wurden, bei Vermietern von Privatzimmern nochmals 29 Millionen Kronen. | ||
Am [[19. August]] kam es im [[Schlosspark Hellbrunn]] zu einer Grundsteinlegung für ein [[Salzburger Festspielhaus|Festspielhaus]] gelegt, das nach Plänen von | Am [[19. August]] kam es im [[Schlosspark Hellbrunn]] zu einer Grundsteinlegung für ein [[Salzburger Festspielhaus|Festspielhaus]] gelegt, das nach Plänen von Hans Poelzig erbaut werden sollte, was jedoch nie realisiert wurde. Und im Herbst legte [[Alexander Prinz Thurn und Taxis]] legte sein Amt als [[Präsidenten der Salzburger Festspiele|Präsident]] der Salzburger Festspielhaus-Gemeinde zurück. Er war die ewigen Streitereien innerhalb der Festspielhaus-Gemeinde müde. | ||
== Quellen == | == Quellen == | ||