Kreuzlehengraben: Unterschied zwischen den Versionen

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Wie der Exenbachgraben ist auch der Kreuzlehengraben - ausgenommen die Gebiete der Kasparnalm und der Kornreitalm - bis hoch hinauf bewaldet. An seinem oberen Ende befinden sich in einem Halbkreis von Osten nach Westen die [[Schmittenhöhe]], der [[Kettingkopf]], die [[Kesselscharte]] und der [[Maurerkogel]].
 
Wie der Exenbachgraben ist auch der Kreuzlehengraben - ausgenommen die Gebiete der Kasparnalm und der Kornreitalm - bis hoch hinauf bewaldet. An seinem oberen Ende befinden sich in einem Halbkreis von Osten nach Westen die [[Schmittenhöhe]], der [[Kettingkopf]], die [[Kesselscharte]] und der [[Maurerkogel]].
  
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Darunter liegen an der orografisch linken Talseite die Moserbauern Hochalm und Moserbauernalm. Der Kreuzlehengraben wird von einem in der Topografischen Österreichischen Karte (1:25 000) nicht namentlich benannten Bach entwässert.
Darunter liegen an der orografisch linken Talseite die Moserbauern Hochalm und Moserbauernalm. Der Kreuzlehengraben wird von einem in der Topografischen Österreichischen Karte (1:25 000) nicht benannten Bach entwässert.
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==Quellen==
 
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* Topografische Österreichische Karte, 3220 – Ost Saalbach, Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen, Wien 2009
 
* Topografische Österreichische Karte, 3220 – Ost Saalbach, Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen, Wien 2009

Version vom 10. Oktober 2011, 14:53 Uhr

Der Kreuzlehengraben ist nach dem Taleingang bei Maishofen der dritte von mehreren nach Süden ausgerichteten Seitentälern des Pinzgauer Glemmtales.

Lage

Er zweigt nach dem Ort Viehhofen beim Kreuzerlehen vom Haupttal ab und liegt zwischen dem Schrambachgraben im Osten und dem Exenbachgraben im Westen.

Beschreibung

Wie der Exenbachgraben ist auch der Kreuzlehengraben - ausgenommen die Gebiete der Kasparnalm und der Kornreitalm - bis hoch hinauf bewaldet. An seinem oberen Ende befinden sich in einem Halbkreis von Osten nach Westen die Schmittenhöhe, der Kettingkopf, die Kesselscharte und der Maurerkogel.

Darunter liegen an der orografisch linken Talseite die Moserbauern Hochalm und Moserbauernalm. Der Kreuzlehengraben wird von einem in der Topografischen Österreichischen Karte (1:25 000) nicht namentlich benannten Bach entwässert.

Quellen

  • Topografische Österreichische Karte, 3220 – Ost Saalbach, Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen, Wien 2009