Herbert Werner: Unterschied zwischen den Versionen
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Herbert Werner besuchte in seiner Heimatstadt Steyr das Realgymnasium. Sodann studierte er an der Universität Wien als Werkstudent Rechtswissenschaften. Das Gerichtsjahr absolvierte er 1966/67 am [[Landesgericht Salzburg]]. | Herbert Werner besuchte in seiner Heimatstadt Steyr das Realgymnasium. Sodann studierte er an der Universität Wien als Werkstudent Rechtswissenschaften. Das Gerichtsjahr absolvierte er 1966/67 am [[Landesgericht Salzburg]]. | ||
Im Mai 1967 trat er in den Salzburger Landesdienst. Hier war er Referent für Filmförderung und organisatorischer Leiter der [[Landesausstellung]]en über die [[Kelten]] sowie über das [[Salz]]. Im Laufe der Jahre stieg er zum Leiter des [[Amt der Salzburger Landesregierung, Referat 12/01: Kunstförderung, Kulturbetriebe und Kulturrecht|Referats 12/01: Kunstförderung und Rechtsangelegenheiten]] | Im Mai 1967 trat er in den Salzburger Landesdienst. Hier war er Referent für Filmförderung und organisatorischer Leiter der [[Landesausstellung]]en über die [[Kelten]] sowie über das [[Salz]]. Im Laufe der Jahre stieg er zum Leiter des [[Amt der Salzburger Landesregierung, Referat 12/01: Kunstförderung, Kulturbetriebe und Kulturrecht|Referats 12/01: Kunstförderung und Rechtsangelegenheiten]] (ab 1989: ''Kulturelle Einrichtungen und Rechtsangelegenheiten'') – und zum stellvertretenden Leiter der Kulturabteilung auf. | ||
Nachdem infolge der Karenzierung der Abteilungsleiterin Dr. [[Monika Kalista]] die [[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 12: Kultur, Gesellschaft, Generationen|Kulturabteilung]] des Amtes der Landesregierung verwaist war, wurde Dr. Werner mit [[6. November]] [[1997]] zum Abteilungsleiter bestellt. Er betonte | Nachdem infolge der Karenzierung der Abteilungsleiterin Dr. [[Monika Kalista]] die [[Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 12: Kultur, Gesellschaft, Generationen|Kulturabteilung]] des Amtes der Landesregierung verwaist war, wurde Dr. Werner mit [[6. November]] [[1997]] zum Abteilungsleiter bestellt. Er betonte anlässlich der Dekret-Überreichung unter anderem, daß er in der Kulturarbeit die Zusammenarbeit mit allen kulturellen Einrichtungen und kreativen Kräften des Landes suchen werde. | ||
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