Tafel an der Sturmmühle im Mösl: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''Tafel an der Sturmmühle im Mösl''' ist eine Tafel im [[Salzburger Stadtteil]] [[Gnigl]]. | Die '''Tafel an der Sturmmühle im Mösl''' ist eine Tafel im [[Salzburger Stadtteil]] [[Gnigl]]. | ||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
Die Rauhenperger- oder Sturmmühle erhielt ihren Namen nach früheren Besitzern. | Die Rauhenperger- oder Sturmmühle erhielt ihren Namen nach früheren Besitzern. Sie ist ein im Kern [[mittelalter]]liches Bauwerk. Die Familie Sturm war in der ersten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s Besitzer der Mühle. Die Tafel von [[1514]] bezieht sich auf eine Renovierung der Mühle unter Erzbischof [[Leonhard von Keutschach]]. | ||
==Beschreibung== | ==Beschreibung== | ||
Das Gebäude [[Mühlstraße]] 10 ist ein dreigeschossiges Wohnhaus. Die dreiteilige, verglaste Haustür stammt aus der Zeit um [[1900]]. Über dem Eingang befindet sich eine in die Mauer eingelassene 0,8 mal 0,6 m große rote [[Marmor]]tafel mit einer vertieften Inschrift in gotischer Fraktur, die lautet: ''Erzbischove Leonhart zw Salzburg hat die .... lassen machen Anno domi(ni) 1514 iar'' Die Tafel ist bereits stark verwittert. Das fehlende Wort | Das Gebäude [[Mühlstraße]] 10 ist ein dreigeschossiges Wohnhaus. Die dreiteilige, verglaste Haustür stammt aus der Zeit um [[1900]]. Über dem Eingang befindet sich eine in die Mauer eingelassene 0,8 mal 0,6 m große rote [[Marmor]]tafel mit einer vertieften Inschrift in gotischer Fraktur, die lautet: ''Erzbischove Leonhart zw Salzburg hat die .... lassen machen Anno domi(ni) 1514 iar''. Die Tafel ist bereits stark verwittert. Das fehlende Wort in der dritten Zeile wurde möglicherweise herausgemeißelt. | ||
==Quelle== | ==Quelle== | ||