Udea inquinatalis: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Udea inquinatalis''' (''Scopula inquinatalis'' Lienig & Zeller, 1846) ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Crambidae]] (Rüsselzünsler). | '''Udea inquinatalis''' (''Scopula inquinatalis'' Lienig & Zeller, 1846) ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Crambidae]] (Rüsselzünsler). | ||
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie== | ==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>== | ||
''U. inquinatalis'' ist aus allen Regionen Salzburgs bekannt, mit Ausnahme der Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]], Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011) und Ia ([[Stadt Salzburg]]). Allerdings ist die Anzahl der Fundorte gering und in Zone III ([[Schieferalpen]]) wurde die Art seit mehr als 50 Jahren nicht mehr nachgewiesen. Die Höhenverbreitung erstreckt sich über einen sehr weiten Bereich und ist von rund 500 bis 2300 m dokumentiert, über den natürlichen Lebensraum im Land liegen keine Daten vor. Nach Slamka (1995) leben die Tiere in Mitteleuropa auf feuchten Wiesen und an Rändern von [[Fichte]]nwäldern. Hier fliegen sie in einer Generation im Jahr von Juni bis August ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2019). | ''U. inquinatalis'' ist aus allen Regionen Salzburgs bekannt, mit Ausnahme der Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]], Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011) und Ia ([[Stadt Salzburg]]). Allerdings ist die Anzahl der Fundorte gering und in Zone III ([[Schieferalpen]]) wurde die Art seit mehr als 50 Jahren nicht mehr nachgewiesen. Die Höhenverbreitung erstreckt sich über einen sehr weiten Bereich und ist von rund 500 bis 2300 m dokumentiert, über den natürlichen Lebensraum im Land liegen keine Daten vor. Nach Slamka (1995) leben die Tiere in Mitteleuropa auf feuchten Wiesen und an Rändern von [[Fichte]]nwäldern. Hier fliegen sie in einer Generation im Jahr von Juni bis August ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2019). | ||