Exaeretia ciniflonella: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Exaeretia ciniflonella''' (''Depressaria ciniflonella'' Lienig & Zeller, 1846) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Depressariidae]].
'''Exaeretia ciniflonella''' (''Depressaria ciniflonella'' Lienig & Zeller, 1846) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Depressariidae]].


==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==


''E. ciniflonella'' wird bei Embacher et al. (2011) in Salzburg für die Zonen I (Alpenvorland und Flyschzone) und IV (Zentralalpen) angegeben, doch ist ein Fund für die Zone I weder bei Embacher (2005), noch bei [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] (2013) nachvollziehbar und dürfte daher falsch sein. Der einzige Nachweis der Art ist somit ein Männchen, das Feichtenberger am 22.3. 1948 in der Schneiderau im [[Stubachtal]] gefangen hat, und das sich heute in der Sammlung des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum befindet (Embacher 2005). Der Fundort liegt in rund 1000 m Höhe, Angaben zum Lebensraum sind nicht bekannt ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2013). Nach Harper et al. (2002) schlüpfen die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] im August oder September und überwintern dann bis März oder April.
''E. ciniflonella'' wird bei Embacher et al. (2011) in Salzburg für die Zonen I (Alpenvorland und Flyschzone) und IV (Zentralalpen) angegeben, doch ist ein Fund für die Zone I weder bei Embacher (2005), noch bei [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] (2013) nachvollziehbar und dürfte daher falsch sein. Der einzige Nachweis der Art ist somit ein Männchen, das Feichtenberger am 22.3. 1948 in der Schneiderau im [[Stubachtal]] gefangen hat, und das sich heute in der Sammlung des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum befindet (Embacher 2005). Der Fundort liegt in rund 1000 m Höhe, Angaben zum Lebensraum sind nicht bekannt ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2013). Nach Harper et al. (2002) schlüpfen die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] im August oder September und überwintern dann bis März oder April.