Epinotia subsequana: Unterschied zwischen den Versionen
K Textersetzung - „Kurz, Marion A. & Kurz, M. E.“ durch „Kurz, M. A.; Kurz, M. E.“ |
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie== | ==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie== | ||
''E. subsequana'' wurde in Salzburg bisher nur ein einziges Mal nachgewiesen. Fritz Mairhuber fing ein Exemplar am 14.4.1976 am [[Plainberg]] im Norden der [[Stadt Salzburg]] (Zone I, [[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), nach Embacher et al. 2011). Der Fundort liegt in rund 500 m Höhe, über den natürlichen Lebensraum im Land ist nichts bekannt (Kurz & Kurz 2016). Razowski (2001) gibt für Mitteleuropa Nadelwälder als Biotope an. | ''E. subsequana'' wurde in Salzburg bisher nur ein einziges Mal nachgewiesen. Fritz Mairhuber fing ein Exemplar am 14.4.1976 am [[Plainberg]] im Norden der [[Stadt Salzburg]] (Zone I, [[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), nach Embacher et al. 2011). Der Fundort liegt in rund 500 m Höhe, über den natürlichen Lebensraum im Land ist nichts bekannt ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2016). Razowski (2001) gibt für Mitteleuropa Nadelwälder als Biotope an. | ||
==Biologie und Gefährdung== | ==Biologie und Gefährdung== | ||