Acleris emargana: Unterschied zwischen den Versionen
K Textersetzung - „Verbreitung, Lebensraum und Phänologie“ durch „Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe Phänologie</ref>“ |
|||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
'''Acleris emargana''' (''Pyralis emargana'' Fabricius, 1775) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Tortricidae]]. | '''Acleris emargana''' (''Pyralis emargana'' Fabricius, 1775) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Tortricidae]]. | ||
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie== | ==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>== | ||
Mit Ausnahme des [[Lungau]] (Zone V nach Embacher et al. 2011) ist ''A. emargana'' bereits in allen Landesteilen nachgewiesen worden, allerdings datiert der Fund von Mitterberger (1909) aus der [[Stadt Salzburg]] ([[Josefiau]], Zone Ia) bereits aus dem Jahr 1907. Sonst ist die Art zwar im Land verbreitet, allerdings nur durch relativ wenige Funde bekannt, die sich auf einen Höhenbereich von rund 400 - 1 050 [[m ü. A.]] verteilen ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2015). Zum natürlichen Lebensraum der Art in Salzburg liegen keine Daten vor. Razowski (2001) nennt für Mitteleuropa folgende Biotope: Waldränder, Gebüsche und andere Biotope mit Beständen der Nahrungspflanzen der Raupen. In Salzburg wurden die Falter bisher stets vor der Überwinterung festgestellt (Funddaten von August bis November nach [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2015). | Mit Ausnahme des [[Lungau]] (Zone V nach Embacher et al. 2011) ist ''A. emargana'' bereits in allen Landesteilen nachgewiesen worden, allerdings datiert der Fund von Mitterberger (1909) aus der [[Stadt Salzburg]] ([[Josefiau]], Zone Ia) bereits aus dem Jahr 1907. Sonst ist die Art zwar im Land verbreitet, allerdings nur durch relativ wenige Funde bekannt, die sich auf einen Höhenbereich von rund 400 - 1 050 [[m ü. A.]] verteilen ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2015). Zum natürlichen Lebensraum der Art in Salzburg liegen keine Daten vor. Razowski (2001) nennt für Mitteleuropa folgende Biotope: Waldränder, Gebüsche und andere Biotope mit Beständen der Nahrungspflanzen der Raupen. In Salzburg wurden die Falter bisher stets vor der Überwinterung festgestellt (Funddaten von August bis November nach [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2015). | ||