Vergleicht man das Verhältnis der für den Bau und den Betrieb einer Anlage notwendigen Energie mit der gewonnenen Energie, spricht man vom „energetischen Erntefaktor“. Dieses Verhältnis von Input und Output liegt bei Wasserkraftanlagen besonders hoch – nämlich bei 100:1, im Idealfall sogar bei 200:1. Das heißt, pro 1 MWh eingesetzter Energie können Wasserkraftwerke bis zu 200 MWh Strom erzeugen. Im Vergleich dazu liegt der Erntefaktor bei kleinen Windenergie-Anlagen bei 30:1 und bei Fotovoltaik-Anlagen bei 3 bis 6:1. | Vergleicht man das Verhältnis der für den Bau und den Betrieb einer Anlage notwendigen Energie mit der gewonnenen Energie, spricht man vom „energetischen Erntefaktor“. Dieses Verhältnis von Input und Output liegt bei Wasserkraftanlagen besonders hoch – nämlich bei 100:1, im Idealfall sogar bei 200:1. Das heißt, pro 1 MWh eingesetzter Energie können Wasserkraftwerke bis zu 200 MWh Strom erzeugen. Im Vergleich dazu liegt der Erntefaktor bei kleinen Windenergie-Anlagen bei 30:1 und bei Fotovoltaik-Anlagen bei 3 bis 6:1. |