Schönbergtunnel: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | Schönbergtunnel 2022.jpg|Der Schönbergtunnel 2022. | ||
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== Quelle == | == Quelle == | ||
* [https://www.sn.at/salzburg/chronik/bei-rot-in-den-tunnel-unerwartete-gefahren-fuer-alle-31717981 www.sn.at/salzburg/chronik], abgefragt am 12. Juli 2018 | * [https://www.sn.at/salzburg/chronik/bei-rot-in-den-tunnel-unerwartete-gefahren-fuer-alle-31717981 www.sn.at/salzburg/chronik], abgefragt am 12. Juli 2018 | ||
Version vom 17. März 2023, 15:58 Uhr
Der Schönbergtunnel ist ein Straßentunnel in der Pongauer Marktgemeinde Schwarzach im Pongau, der den Fernverkehr auf der Salzburgerstraße um das Zentrum der Marktgemeinde leitet.
Geschichte
Der Schönbergtunnel wurde von 20. Juni 1995 (Tunnelanschlag) bis 1999 gebaut und ist 2 988 Meter lang. Nach jeweils 1 000 Metern gibt es zwei Fluchtausgänge. Er wurde mehrmals nachgerüstet, Ende 2015 auch aus Sicherheitsgründen eine so genannte Section-Control errichtet. Diese Überwachungsanlage hat innerhalb von drei Monaten 3 000 Geschwindigkeitsübertretungen gemessen. Die Videoaufzeichnung dient zur Verkehrsüberwachung, kann allerdings gegen Rotlichtsünder verwendet werden.
Unvernunft der Autofahrer
Bei einem Unfall im Schönbergtunnel Anfang Juli 2018 missachteten 20 Autofahrer die Tunnelsperre und fuhren trotz mehrerer Rotlichtampeln in den Tunnel ein. Während die 21 ausgerückten Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzach und die 19 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr St. Veit den Unfallopfern zu Hilfe kamen, standen plötzlich immer wieder Autos neben ihnen.
Seitens der Polizei werde natürlich in solchen Fällen gestraft. Einmal gab es gleich für 18 Autofahrer eine Strafe. Sie sind in den gesperrten Tunnel eingefahren, obwohl die Ampeln auf Rot gestellt waren, weil ein Auto eine Panne hatte.
Bildergalerie
Quelle
- www.sn.at/salzburg/chronik, abgefragt am 12. Juli 2018