Erwerb des Gasteinertales: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Erwerb des [[Gasteinertal]]es''' durch das [[Erzbistum Salzburg]] erfolgte durch 1297 durch Kauf.  
Der '''Erwerb des Gasteinertales''' durch das [[Erzbistum Salzburg]] erfolgte durch 1297 durch Kauf.  
 
==Kauf==
==Kauf==
Den Kauf des [[Gastein]]ertales durch Erzbischof [[Konrad IV. von Fohnsdorf]] belegt die Kaufurkunde, datiert vom [[10. März]] [[1297]]. Darin bestätigen die bayrischen Herzöge Otto und Stephan den Verkauf Gasteins mitsamt allen Einwohnern, Gütern und Rechten an den Erzbischof Konrad und seine Kirche.
Den Kauf des [[Gastein]]ertales durch Erzbischof [[Konrad IV. von Fohnsdorf]] belegt die Kaufurkunde, datiert vom [[10. März]] [[1297]]. Darin bestätigen die bayrischen Herzöge Otto und Stephan den Verkauf Gasteins mitsamt allen Einwohnern, Gütern und Rechten an den Erzbischof Konrad und seine Kirche.
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==Quellen==
==Quellen==
* Eveline Brugger, Martha Keil, [[Albert Lichtblau]], Christoph Lind, Barbara Staudinger, Geschichte der Juden in Österreich, S. 201 – 202, Verlag Üeberreuther, 2006, Wien  
* Eveline Brugger, Martha Keil, [[Albert Lichtblau]], Christoph Lind, Barbara Staudinger, Geschichte der Juden in Österreich, S. 201 – 202, Verlag Üeberreuther, 2006, Wien
[[Kategorie:Geografie]]
[[Kategorie:Geografie]]
[[Kategorie:Geschichte]]
[[Kategorie:Geschichte]]
[[Kategorie:Gastein]]
[[Kategorie:Pongau]]
[[Kategorie:Pongau]]