Adolf Frank: Unterschied zwischen den Versionen
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Frank ließ sich [[1909]] dauerhaft in Salzburg nieder und wurde [[1910]] Mitglied der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]. Neben seiner Vortragstätigkeit für diese Gesellschaft wurden auch Schriftstücke in deren Mitteilungsbänden veröffentlicht. Von [[1920]] bis zu seinem Tod war er auch Ausschuss-Mitglied der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. | Frank ließ sich [[1909]] dauerhaft in Salzburg nieder und wurde [[1910]] Mitglied der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]. Neben seiner Vortragstätigkeit für diese Gesellschaft wurden auch Schriftstücke in deren Mitteilungsbänden veröffentlicht. Von [[1920]] bis zu seinem Tod war er auch Ausschuss-Mitglied der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. | ||
In der Absicht, | In der Absicht, "Beamtenlisten“ für alle [[Fürsterzbistum Salzburg|fürsterzbischöflichen]] Behörden und Ämter herauszugeben, zog er nicht nur alle Kirchenmatriken des ehemaligen [[Geschichte_des_Landes,_Teil_2|Salzburger Landes]] auf Adel und Beamte hin aus, sondern sah auch fast das ganze [[Salzburger Landesarchiv|Landesarchiv]] zu diesem Zweck durch. | ||
Die geplante Veröffentlichung wurde durch den [[Ersten Weltkrieg]] vereitelt, die jahrelange Arbeit fand aber immerhin in der Reihe ''Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte'', die in 100 Folgen in den [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] (''MGSLK''), Bd. 67 (1927) bis 84/85 (1944/45), erschienen ist, bzw. in dem von [[Franz Martin]] herausgegebenen Sammelwerk [[Hundert Salzburger Familien]] Verwertung.<br/>Ein Teilergebnis dieser Arbeit ist auch die sogenannte ''Frank-Beamtenkartei'', die im Salzburger Landesarchiv zugänglich ist. | Die geplante Veröffentlichung wurde durch den [[Ersten Weltkrieg]] vereitelt, die jahrelange Arbeit fand aber immerhin in der Reihe ''Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte'', die in 100 Folgen in den [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] (''MGSLK''), Bd. 67 (1927) bis 84/85 (1944/45), erschienen ist, bzw. in dem von [[Franz Martin]] herausgegebenen Sammelwerk [[Hundert Salzburger Familien]] Verwertung.<br/>Ein Teilergebnis dieser Arbeit ist auch die sogenannte ''Frank-Beamtenkartei'', die im Salzburger Landesarchiv zugänglich ist. | ||