Robert Pienz: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Robert Pienz''' (* [[26. Februar]] [[1965]]) ist geschäftsführender Intendant des [[Schauspielhaus Salzburg|Schauspielhauses Salzburg]].
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Robert Pienz erhielt die Dramatikerförderung des Bundes für ein selbstverfasstes Theaterstück (1989) und ein Gaststipendium an der Russischen Akademie für Theaterkunst in Moskau (Regie bei Anatoli Wassiljew).
 
Robert Pienz erhielt die Dramatikerförderung des Bundes für ein selbstverfasstes Theaterstück (1989) und ein Gaststipendium an der Russischen Akademie für Theaterkunst in Moskau (Regie bei Anatoli Wassiljew).
  
Zwischen 1991 und 1996 arbeitete er in Wien, gründete eine eigene Theatercompagnie. Im Sommer war er für die [[Salzburger Festspiele]] bei [[Peter Stein]], [[Ivan Nagel]], [[Frank Baumbauer]] und [[Jürgen Flimm]] tätig und Produktionsleiter der Salzburger Festspiele auf der [[Pernerinsel]]. Er konzipierte das Fest zur Festspieleröffnung und arbeitete freiberuflich als Schauspieler für Film und Fernsehen.
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Zwischen 1991 und 1996 arbeitete er in Wien, gründete eine eigene Theatercompagnie. Im Sommer war er für die [[Salzburger Festspiele]] bei [[Peter Stein]], Ivan Nagel, Frank Baumbauer und [[Jürgen Flimm]] tätig und Produktionsleiter der Salzburger Festspiele auf der [[Pernerinsel]]. Er konzipierte das Fest zur Festspieleröffnung und arbeitete freiberuflich als Schauspieler für Film und Fernsehen.
  
 
Im Jahr 1996 stieg Pienz als Spielleiter in die künstlerische Leitung des Schauspielhauses Salzburg ein und realisierte zahlreiche Inszenierungen. Seit 2003 ist er geschäftsführender Intendant des Schauspielhauses.  
 
Im Jahr 1996 stieg Pienz als Spielleiter in die künstlerische Leitung des Schauspielhauses Salzburg ein und realisierte zahlreiche Inszenierungen. Seit 2003 ist er geschäftsführender Intendant des Schauspielhauses.  
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Version vom 28. Oktober 2022, 17:01 Uhr

Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn bei der ersten Sitzung des Landeskulturbeirat im Mozarteumorchester Orchesterhaus, 1. Reihe von links nach rechts: Lukas Crepaz, Karolina Radenkovic, Magdalena Stieb, LH-Stv. Heinrich Schellhorn, Johannes Schwaninger, Roman Höllbacher, Martin Hasenöhrl, Hieronymus Bitschnau; 2. Reihe von links nach rechts: Thorsten Sadowsky, Martin Loecker, Robert Pienz, Tomas Friedmann, Harald Mach, Elisabeth Schmirl, Kerstin Klimmer-Kettner, Christa Hassfurther, Josef Kirchner, Karl Zechenter; 4.10.2021

Robert Pienz (* 26. Februar 1965) ist geschäftsführender Intendant des Schauspielhauses Salzburg.

Leben

Robert Pienz absolvierte das Akademische Gymnasium Innsbruck, studierte Germanistik, Anglistik, Publizistik und Kunstgeschichte und absolvierte eine Schauspielausbildung an Salzburgs ehemaliger Elisabethbühne.

Es folgten erste eigene Inszenierungen in Salzburg („Endspiel“ von Samuel Beckett, „Die Troerinnen“ von Euripides).

Robert Pienz erhielt die Dramatikerförderung des Bundes für ein selbstverfasstes Theaterstück (1989) und ein Gaststipendium an der Russischen Akademie für Theaterkunst in Moskau (Regie bei Anatoli Wassiljew).

Zwischen 1991 und 1996 arbeitete er in Wien, gründete eine eigene Theatercompagnie. Im Sommer war er für die Salzburger Festspiele bei Peter Stein, Ivan Nagel, Frank Baumbauer und Jürgen Flimm tätig und Produktionsleiter der Salzburger Festspiele auf der Pernerinsel. Er konzipierte das Fest zur Festspieleröffnung und arbeitete freiberuflich als Schauspieler für Film und Fernsehen.

Im Jahr 1996 stieg Pienz als Spielleiter in die künstlerische Leitung des Schauspielhauses Salzburg ein und realisierte zahlreiche Inszenierungen. Seit 2003 ist er geschäftsführender Intendant des Schauspielhauses.

Für die Funktionsperiode 2012 bis 2015 des Salzburger Landeskulturbeirates ist er dessen Vorsitzender. Von 2007 bis 2011 war Pienz zudem Mitglied des Theaterbeirates des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur.

Quellen

Zeitfolge
Vorgängerin

Renate Rustler-Ourth

Künstlerischer Leiter des Schauspielhauses Salzburg
seit 2003
Nachfolger


Zeitfolge
Vorgängerin

Barbara Wolf-Wicha

Vorsitzender des Salzburger Landeskulturbeirates
20122015
Nachfolger