Kameradschaft der ehemaligen k.k. Freiwilligen Schützen Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Erinnerungstafel an die k.k. Freiwilligen Schützen Salzburg beim Residenzplatz in Salzburg.jpg|thumb|Erinnerungstafel an die k.k. Freiwilligen Schützen Salzburg beim Residenzplatz in Salzburg]]
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Die '''{{PAGENAME}}''' ist ein Verein, der im Jahr 2011 144 Mitglieder zählte..


Derzeit zählt der Verein''' Ehemalige k.k. Freiwillige Schützen Salzburg''' 144 Mitglieder.  
== Allgemeines ==
Mitglieder des Vereins sind u.a. auch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wie [[Landeshauptmann]]<nowiki>stellvertreter</nowiki>  Dr. [[Wilfried Haslauer junior]],  Landesrätin a. D.  [[Doraja Eberle]], Vizebürgermeister der [[Stadt Salzburg]], DI [[Harald Preuner]],  Stadträtin Mag. [[Claudia Schmidt]], [[Landtagsabgeordneter]]  Dr. [[Josef Schöchl]] oder  Schützenobrist Bürgermeister (welcher Gemeinder?) [[Franz Meißl]].  


Zu  diesem  Verein gehören auch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wie Landeshauptmannstellvertreter  Dr. Wilfried Haslauer,  Landesrätin a. D.  Doraja Eberle, Vizebürgermeister DI Harry Preuner,  Stadträtin Mag. Claudia Schmidt, Landtagsabgeordneter  Dr. Josef Schöchl,  Schützenobrist Bürgermeister Franz Meißl an.
Landesobmann der {{PAGENAME}}: OWm dRes Siegfried Saarsteiner


Landesobmann: OWm    dRes Siegfried Saarsteiner
== Geschichte ==
 
Im  Jahre [[1922]] fanden sich einige ehemalige freiwillige Schützen und regten  an, die in der Kriegszeit erprobte Kameradschaft erneut aufleben zu lassen. Am [[1. September]] fand in Salzburg, im [[Gasthof Zum Löchlbogen|Gasthof "Zum Löchlbogen"]] die erste Zusammenkunft statt, an der 30 Mann teilnahmen.  
==Informationen über den Verein==
Kameradschaft der  ehemaligen k.k. Freiwilligen Schützen Salzburg
Im  Jahre 1922 fanden sich einige ehemalige freiwillige Schützen und regten  an, die in der Kriegszeit erprobte Kameradschaft erneut aufleben zu lassen. Am 1. September fand in Salzburg, im Gasthof "Zum Löchlbogen"  die erste Zusammenkunft statt, an der 30 Mann teilnahmen.  


Hauptinitiatoren waren  die Herren Auer, Dachs, Goder, Lepka, Linsinger, Lukas und Reiter. Am 15. Oktober  1922 erfolgte im Gasthof "Rosner" in Bischofshofen die Gründungsversammlung,  in der die Gründung der "K.k. Freiwilligen Schützen Salzburgs"  einstimmig beschlossen wurde. Aus den "Mitteilungen", die erstmals  1935 erschienen, ist zu entnehmen, dass 1936 der Mitgliederstand 215 betrug  und 1938 auf 350 angewachsen war. 1938 wurden die "K.k. Freiwilligen Schützen    Salzburgs" in den "Kyffhäuserbund" übernommen und die  Kameradschaft aufgelöst.
Hauptinitiatoren waren  die Herren Auer, Dachs, Goder, Lepka, Linsinger, Lukas und Reiter. Am 15. Oktober  1922 erfolgte im Gasthof "Rosner" in Bischofshofen die Gründungsversammlung,  in der die Gründung der "K.k. Freiwilligen Schützen Salzburgs"  einstimmig beschlossen wurde. Aus den "Mitteilungen", die erstmals  1935 erschienen, ist zu entnehmen, dass 1936 der Mitgliederstand 215 betrug  und 1938 auf 350 angewachsen war. 1938 wurden die "K.k. Freiwilligen Schützen    Salzburgs" in den "Kyffhäuserbund" übernommen und die  Kameradschaft aufgelöst.


Über Anregung von Fritz Schaffarzik kam es am 23. September 1961 im Gasthof  "Sternbräu" in Salzburg zur Wiedergründung des Vereins,  der sich nun "Ehemalige k.k. Freiwillige Schützen Salzburgs"  nannte. Fritz Schaffarzik wurde zum Obmann gewählt und führte den  Verein bis 1982. Er erreichte nach zwei Jahren beim Militärkommando Salzburg,  dass "die zukünftigen Grenzschutztruppen des Landes Salzburg die Tradition  der frühesten Landwehren seit 1494, die Tradition der Schützen des  Landes Salzburgs, die 1809 im Kampfe, und die der k.k. Freiwilligen Schützen,  die 1915-1918 im Einsatz an der Südfront standen, übernehmen"  und "es dem zivilen Kameradschaftsbund der Ehem. k.k. Freiwilligen Schützen  Salzburgs' freisteht, seinen Mitgliederstand durch aktive und inaktive Soldaten der Grenzschutztruppen auf freiwilliger Basis aufzufüllen."  
Über Anregung von Fritz Schaffarzik kam es am 23. September 1961 im Gasthof  "Sternbräu" in Salzburg zur Wiedergründung des Vereins,  der sich nun "Ehemalige k.k. Freiwillige Schützen Salzburgs"  nannte. Fritz Schaffarzik wurde zum Obmann gewählt und führte den  Verein bis 1982. Er erreichte nach zwei Jahren beim Militärkommando Salzburg,  dass "die zukünftigen Grenzschutztruppen des Landes Salzburg die Tradition  der frühesten Landwehren seit 1494, die Tradition der Schützen des  Landes Salzburgs, die 1809 im Kampfe, und die der k.k. Freiwilligen Schützen,  die 1915-1918 im Einsatz an der Südfront standen, übernehmen"  und "es dem zivilen Kameradschaftsbund der Ehem. k.k. Freiwilligen Schützen  Salzburgs' freisteht, seinen Mitgliederstand durch aktive und inaktive Soldaten der Grenzschutztruppen auf freiwilliger Basis aufzufüllen."