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Die Wallfahrtskirche zu Unserer Lieben Frau wurde [[1136]] erstmals erwähnt als sie [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Konrad I.]] dem [[Augustinerchorherrenstift St. Zeno]] in [[Bad Reichenhall|Reichenhall]] schenkte. Dort bleibt sie bis zur Auflösung des Stiftes im Jahr [[1806]]. | Die Wallfahrtskirche zu Unserer Lieben Frau wurde [[1136]] erstmals erwähnt als sie [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Konrad I.]] dem [[Augustinerchorherrenstift St. Zeno]] in [[Bad Reichenhall|Reichenhall]] schenkte. Dort bleibt sie bis zur Auflösung des Stiftes im Jahr [[1806]]. | ||
[[1731]] wurde die gotische Kirche [[barock]]isiert und erhielt ihr heutiges Aussehen mit barockem Hochaltar und Kanzel. [[1807]] folgte die Erhebung Großgmains zur selbständigen Pfarre. [[1845]] erhielt die Kirche eine vom bekannten Orgelbauer [[Ludwig | [[1731]] wurde die gotische Kirche [[barock]]isiert und erhielt ihr heutiges Aussehen mit barockem Hochaltar und Kanzel. [[1807]] folgte die Erhebung Großgmains zur selbständigen Pfarre. [[1845]] erhielt die Kirche eine vom bekannten Orgelbauer [[Ludwig Mooser]] gebaute Orgel.<noinclude> | ||
==Geschichte==</noinclude> | ==Geschichte==</noinclude> | ||
[[Datei:Großgmain 1914.jpg|thumb|Großgmain um 1914.]] | [[Datei:Großgmain 1914.jpg|thumb|Großgmain um 1914.]] | ||