Salzburger Landespreis für Medienkunst: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Preisgeld von 10 000 Euro versteht sich als Förderung, um das eingereichte Projekt tatsächlich umsetzen zu können. Der Preisträger nimmt an der „Schmiede Hallein“ teil und kann die fertige Siegerarbeit im darauffolgenden Jahr präsentieren. | Das Preisgeld von 10 000 Euro versteht sich als Förderung, um das eingereichte Projekt tatsächlich umsetzen zu können. Der Preisträger nimmt an der „Schmiede Hallein“ teil und kann die fertige Siegerarbeit im darauffolgenden Jahr präsentieren. | ||
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Version vom 20. August 2022, 17:05 Uhr
Der Landespreis für Medienkunst ist einer der vom Land Salzburg vergebenen Kunstpreise.
Preisvergabe
Das Land Salzburg vergibt in Kooperation mit der Schmiede Hallein seit 2006 den Landespreis für Medienkunst.
Begünstigte sind Kunstschaffende, die in Salzburg geboren sind und hier wohnen oder mindestens 10 Jahre in Salzburg gewohnt haben oder deren fester Wohnsitz sich in Salzburg seit fünf Jahren befindet, sowie Künstlergruppen mit überwiegendem Salzburg-Bezug.
Das Preisgeld von 10 000 Euro versteht sich als Förderung, um das eingereichte Projekt tatsächlich umsetzen zu können. Der Preisträger nimmt an der „Schmiede Hallein“ teil und kann die fertige Siegerarbeit im darauffolgenden Jahr präsentieren.
Preisträger
- 2006: Claudia Rohrmoser und Marcel Schobel
- 2007: Reinhold Bidner und Robert Praxmarer
- 2008: Gebhard Sengmüller
- 2009: Karla Spiluttini und Korinna Lindinger
- 2010: Bartholomäus Traubeck
- 2011: Andreas Gröstlinger
- 2012: Künstlergruppe „gold extra“
- 2013: Andrea Maurer
- 2016: (Jahresstipendium) Christoph Janka
- 2017: (Jahresstipendium) Judith Rohrmoser und Mirjam Schweiger mit KlitClique
- 2018: (Jahresstipendium) Marlies Pöschl
Quellen
- www.salzburg.gv.at > Kultur | Sport > Kultur > Kultur-Preise
- Salzburger Landeskorrespondenz, 28. September 2013: Der Landespreis für Medienkunst geht 2013 an Andrea Maurer