Buchhandlung Höllrigl: Unterschied zwischen den Versionen
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Anfang des Jahres [[1901]] verkaufte Hermann Kerber seine Buchhandlung an [[Eduard Höllrigl]], einen langjährigen Mitarbeiter aus [[Tirol]], dessen Grundsatz „Fleiß und Pflichterfüllung“ lautete. Höllrigl starb unerwartet bereits Endes des Jahres 1901. | Anfang des Jahres [[1901]] verkaufte Hermann Kerber seine Buchhandlung an [[Eduard Höllrigl]], einen langjährigen Mitarbeiter aus [[Tirol]], dessen Grundsatz „Fleiß und Pflichterfüllung“ lautete. Höllrigl starb unerwartet bereits Endes des Jahres 1901. | ||
Seit [[1882]] war die Buchhandlung im [[Ritzerbogenhaus]] untergebracht. Anfang [[1902]] ging die Buchhandlung in den Besitz von [[Adolf Stierle]] und [[Otto Spinnhirn]] über, denen zu diesem Zeitpunkt das Haus je zur Hälfte gehörte.<ref>In ''105 Jahre Familie Stierle als Buchhändler in Salzburg'' (Heinz Stierle: Persönlicher Bericht über die Firmengeschichte, 2008) nach Wikipedia.de [April 2015], wird als Übernahmejahr dagegen 1903 angegeben.</ref> Beide führen diese unter dem Namen „Eduard Höllrigl, vorm. Herm. Kerber“ weiter. Nach etwa sieben Jahren erwarben die Besitzer das gesamte Ritzerbogenhaus. | Seit [[1882]] war die Buchhandlung im [[Ritzerbogenhaus]] untergebracht. Anfang [[1902]] ging die Buchhandlung in den Besitz von [[Adolf Stierle senior]] und [[Otto Spinnhirn]] über, denen zu diesem Zeitpunkt das Haus je zur Hälfte gehörte.<ref>In ''105 Jahre Familie Stierle als Buchhändler in Salzburg'' (Heinz Stierle: Persönlicher Bericht über die Firmengeschichte, 2008) nach Wikipedia.de [April 2015], wird als Übernahmejahr dagegen 1903 angegeben.</ref> Beide führen diese unter dem Namen „Eduard Höllrigl, vorm. Herm. Kerber“ weiter. Nach etwa sieben Jahren erwarben die Besitzer das gesamte Ritzerbogenhaus. | ||
== Adresse == | == Adresse == | ||