Franz Braumann: Unterschied zwischen den Versionen

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Franz Braumann war das zweite von sechs Kindern des Auger-Bauern in [[Huttich]] am [[Wallersee]] und arbeitete zuerst auf dem elterlichen [[Bauernhof]], bevor er sich im Alter von 20 Jahren zu einem Studium entschloss. Braumann besuchte ab [[1932]] die [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt]]. Erste Gedichte waren schon [[1929]] entstanden, [[1931]] hatte er seine erste Lesung in Wien. Ebenfalls [[1932]] erschien Braumanns erster Roman ''Friedl und Vroni''. [[1935]] schloss er die Lehrerausbildung ab und erhielt im darauf folgenden Jahr eine Stelle in [[Volksschule Oberndorf|Oberndorf]]. [[1936]] heiratete er Rosa Goldberger, die ihm fünf Kinder schenkte.
Franz Braumann war das zweite von sechs Kindern des Auger-Bauern in [[Huttich]] am [[Wallersee]] und arbeitete zuerst auf dem elterlichen [[Bauernhof]], bevor er sich im Alter von 20 Jahren zu einem Studium entschloss. Braumann besuchte ab [[1932]] die [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt]]. Erste Gedichte waren schon [[1929]] entstanden, [[1931]] hatte er seine erste Lesung in Wien. Ebenfalls [[1932]] erschien Braumanns erster Roman ''Friedl und Vroni''. [[1935]] schloss er die Lehrerausbildung ab und erhielt im darauf folgenden Jahr eine Stelle in [[Volksschule Oberndorf|Oberndorf]]. [[1936]] heiratete er Rosa Goldberger, die ihm fünf Kinder schenkte.


Gefördert wurde Braumann von [[Johann Georg Oberkofler]] und [[Alois Grasmayr]], er zählte [[Johannes Freumbichler]], [[Richard Billinger]] und [[Georg Rendl]] zu seinen Freunden.
Gefördert wurde Braumann von Johann Georg Oberkofler und [[Alois Grasmayr]], er zählte [[Johannes Freumbichler]], Richard Billinger und [[Georg Rendl]] zu seinen Freunden.


[[1938]] wechselte Braumann an die [[Volksschule Straßwalchen]]. Eine chronische Darmerkrankung ersparte ihm die Einberufung an die Front im [[Zweiten Weltkrieg]]. Ab [[1945]] arbeitete er als Lehrer, später als Direktor in [[Volksschule Köstendorf|Köstendorf]]. [[1960]] ließ er sich frühzeitig pensionieren und lebte fortan als freier Schriftsteller in Köstendorf.  
[[1938]] wechselte Braumann an die [[Volksschule Straßwalchen]]. Eine chronische Darmerkrankung ersparte ihm die Einberufung an die Front im [[Zweiten Weltkrieg]]. Ab [[1945]] arbeitete er als Lehrer, später als Direktor in [[Volksschule Köstendorf|Köstendorf]]. [[1960]] ließ er sich frühzeitig pensionieren und lebte fortan als freier Schriftsteller in Köstendorf.  
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Er war unter anderem Mitglied im Österreichischen Schriftstellerverband, in der Innviertler Künstlergilde und im Stelzhamerbund.
Er war unter anderem Mitglied im Österreichischen Schriftstellerverband, in der Innviertler Künstlergilde und im Stelzhamerbund.


Im Herbst [[2010]] erschien im [[Verlag Anton Pustet]] zum Jubiläum des hundertsten Geburtstages von Franz Braumann das Buch "[[Eine Heimat am See]]" (Hg. Christoph Braumann) mit ausgewählten Erzählungen und Geschichten aus sieben Jahrzehnten.
Im Herbst [[2010]] erschien im [[Verlag Anton Pustet]] zum Jubiläum des hundertsten Geburtstages von Franz Braumann das Buch "[[Eine Heimat am See]]" (Hg. [[Christoph Braumann]]) mit ausgewählten Erzählungen und Geschichten aus sieben Jahrzehnten.


==Vorgestellt (anno 2002)==
==Vorgestellt (anno 2002)==