Fassadenmalerei Korczynskyj: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Fassadenmalerei Korczynskyj'''  ist ein Wandbild in der [[Lungau]]er Gemeinde [[Thomatal]].
 
Die '''Fassadenmalerei Korczynskyj'''  ist ein Wandbild in der [[Lungau]]er Gemeinde [[Thomatal]].
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Das Bild malte [[Werner Dürnberger]] [[1980]] im Auftrag von Adam Korczynskyj, dem  Vater des heutigen Besitzers. Das Motiv der Mühle wurde von ihm gewählt, da im Gebäude bis in die 1. Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s die sogenannte Grabenmühle betrieben wurde und der Besitzer des Anwesens den Vulgonamen Grabenmüller trug.  
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Das Bild in Thomatal-[[Gruben]] malte [[Werner Dürnberger]] [[1980]] im Auftrag von Adam Korczynskyj, dem  Vater des heutigen Besitzers. Das Motiv der Mühle wurde von ihm gewählt, da im Gebäude bis in die 1. Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s die sogenannte Grabenmühle betrieben wurde und der Besitzer des Anwesens den Vulgonamen Grabenmüller trug.  
Das 0,9 mal 0,9 m große Wandbild befindet sich an der Ostseite des Wohnhauses über dem bogenförmigen Eingang zum Windfang. Es ist auf einem fein verputzten Auslass im gröberen Außenputz aufgebracht und zeigt eine Mühle im Wald mit einem oberschlächtigem Wasserrad.  
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== Beschreibung ==
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Das 0,9 mal 0,9 Meter große Wandbild befindet sich an der Ostseite des Wohnhauses über dem bogenförmigen Eingang zum Windfang. Es ist auf einem fein verputzten Auslass im gröberen Außenputz aufgebracht und zeigt eine Mühle im Wald mit einem oberschlächtigem Wasserrad.
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== Quelle ==
 
* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=19165#.XuIK7ufgocA Marterl.at]
 
* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=19165#.XuIK7ufgocA Marterl.at]
  

Aktuelle Version vom 23. Juni 2022, 15:29 Uhr

Die Fassadenmalerei Korczynskyj ist ein Wandbild in der Lungauer Gemeinde Thomatal.

Geschichte

Das Bild in Thomatal-Gruben malte Werner Dürnberger 1980 im Auftrag von Adam Korczynskyj, dem Vater des heutigen Besitzers. Das Motiv der Mühle wurde von ihm gewählt, da im Gebäude bis in die 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts die sogenannte Grabenmühle betrieben wurde und der Besitzer des Anwesens den Vulgonamen Grabenmüller trug.

Beschreibung

Das 0,9 mal 0,9 Meter große Wandbild befindet sich an der Ostseite des Wohnhauses über dem bogenförmigen Eingang zum Windfang. Es ist auf einem fein verputzten Auslass im gröberen Außenputz aufgebracht und zeigt eine Mühle im Wald mit einem oberschlächtigem Wasserrad.

Quelle