Pasterze: Unterschied zwischen den Versionen
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:2017/18: In dieser Zeit betrug der Gletscherrückgang 32 Meter.<ref>Quelle [https://www.sn.at/panorama/oesterreich/video-oesterreichs-gletscher-sind-weiter-auf-dem-rueckzug-68691169 www.sn.at], Österreichs Gletscher sind weiter auf dem Rückzug, 13. April 2019;</ref> | :2017/18: In dieser Zeit betrug der Gletscherrückgang 32 Meter.<ref>Quelle [https://www.sn.at/panorama/oesterreich/video-oesterreichs-gletscher-sind-weiter-auf-dem-rueckzug-68691169 www.sn.at], Österreichs Gletscher sind weiter auf dem Rückzug, 13. April 2019;</ref> | ||
==Geschichte== | == Geschichte == | ||
Der Villacher Bauunternehmer | Der Villacher Bauunternehmer Albert Wirth kaufte im Sommer [[1918]] 40 Quadratkilometer Gletscher und Ödland um die Pasterze herum und schenkte dieses Gebiet dem [[Alpenverein]] mit der Auflage, dieses Gebiet ''für ewige Zeiten als Naturschutzgebiet der spekulativen alpinen Fremdenindustrie zu entziehen''. Er bezahlte dafür € 4.000.-- (Geldwert 2008). | ||
Wirths Legat an den Alpenverein zog die Grenze des ''Pasterzen-Naturschutzgebiets'' auf der ''Kaiser-Franz-Josef-Höhe''. Der einzige Zugang zu diesem Gebiet von der Großglockner Hochalpenstraßen stellt der [[Gamsgrubenweg]] dar, wo sich auch die [[Hofmannshütte]] des [[Oesterreichischer Alpenverein|Alpenvereins]] bis Ende September 2016 befand. | Wirths Legat an den Alpenverein zog die Grenze des ''Pasterzen-Naturschutzgebiets'' auf der ''Kaiser-Franz-Josef-Höhe''. Der einzige Zugang zu diesem Gebiet von der Großglockner Hochalpenstraßen stellt der [[Gamsgrubenweg]] dar, wo sich auch die [[Hofmannshütte]] des [[Oesterreichischer Alpenverein|Alpenvereins]] bis Ende September 2016 befand. | ||