Salzburger Volksblatt: Unterschied zwischen den Versionen
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Während des Ersten Weltkrieges erschien zusätzlich auch noch siebenmal wöchentlich eine Mittagsausgabe die wenig später unter dem Titel [[Neueste Nachrichten]] in eine Morgenausgabe umgewandelt wurde. | Während des Ersten Weltkrieges erschien zusätzlich auch noch siebenmal wöchentlich eine Mittagsausgabe die wenig später unter dem Titel [[Neueste Nachrichten]] in eine Morgenausgabe umgewandelt wurde. | ||
Am [[25. November]] [[1924]] übersiedelte die Redaktion in das neue [[Kieselgebäude]] an der [[Rainerstraße]]. Bis zum [[ | Am [[25. November]] [[1924]] übersiedelte die Redaktion in das neue [[Kieselgebäude]] an der [[Rainerstraße]]. Bis zum [[Zweiten Weltkrieg]] entwickelte sich das Volksblatt zur führenden Zeitung der Stadt Salzburg. Nach der Ausschaltung des österreichischen Parlaments im März [[1933]] stand das Volksblatt aber bald unter verschärfter Vorlagepflicht und wurde regelmäßig am Erscheinen gehindert. | ||
Im November [[1942]] wurde es mit der [[Salzburger Landeszeitung (NSDAP)|Salzburger Landeszeitung]] zur [[Salzburger Zeitung (1938)|Salzburger Zeitung]] vereinigt. Anders als bei den anderen Zeitungsgründungen der [[Nachkriegszeit]] dauert es beim Volksblatt wegen der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Vergangenheit der Eigentümerfamilie Glaser fünf Jahre länger, bis das Blatt wieder auf den Markt kommt. Am [[15. Juni]] [[1950]] erscheint das Salzburger Volksblatt wieder unter seinem eigentlichen Namen. | Im November [[1942]] wurde es mit der [[Salzburger Landeszeitung (NSDAP)|Salzburger Landeszeitung]] zur [[Salzburger Zeitung (1938)|Salzburger Zeitung]] vereinigt. Anders als bei den anderen Zeitungsgründungen der [[Nachkriegszeit]] dauert es beim Volksblatt wegen der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Vergangenheit der Eigentümerfamilie Glaser fünf Jahre länger, bis das Blatt wieder auf den Markt kommt. Am [[15. Juni]] [[1950]] erscheint das Salzburger Volksblatt wieder unter seinem eigentlichen Namen. | ||