Franz Richter-Herf: Unterschied zwischen den Versionen

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==Leben==
==Leben==
Franz Richter-Herf begann sein Studium an der Musikhochschule Wien, bevor er nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ans Mozarteum nach Salzburg übersiedelte. Zu seinen Lehrern zählte hier unter anderem [[Bernhard Paumgartner]], daneben genoss er noch Privatunterricht beim Dirigenten [[Clemens Krauss]].
Franz Richter-Herf begann sein Studium an der Musikhochschule Wien, bevor er nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] ans Mozarteum nach Salzburg übersiedelte. Zu seinen Lehrern zählte hier unter anderem [[Bernhard Paumgartner]], daneben genoss er noch Privatunterricht beim Dirigenten [[Clemens Krauss]].


[[1948]] wurde Richter-Herf Kapellmeister in Salzburg, ein Jahr später zum Dozenten an der Hochschule Mozarteum berufen. Ab [[1970]] widmete er sich der Erforschung von Mikrotonmusik und entwickelte gemeinsam mit [[Rolf Maedel]] die Ekmelische Musik. [[1972]] gründeten die beiden gemeinsam das [[Institut für musikalische Grundlagenforschung]]. [[1974]] wurde Franz Richter-Herf zum Professor ernannt.
[[1948]] wurde Richter-Herf Kapellmeister in Salzburg, ein Jahr später zum Dozenten an der Hochschule Mozarteum berufen. Ab [[1970]] widmete er sich der Erforschung von Mikrotonmusik und entwickelte gemeinsam mit [[Rolf Maedel]] die Ekmelische Musik. [[1972]] gründeten die beiden gemeinsam das [[Institut für musikalische Grundlagenforschung]]. [[1974]] wurde Franz Richter-Herf zum Professor ernannt.