Friedrich III. von Leibnitz: Unterschied zwischen den Versionen
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Aufgrund der nun nicht mehr beherrschbaren Geldnot ersuchte Erzbischof Friedrich den Papst um Zustimmung zu einer Subsidiarsteuer (Einkommenssteuer) in der [[Salzburger Kirchenprovinz]], die am [[5. Februar]] [[1327]] beurkundet ist, wenngleich sie schon drei Jahr zuvor geltend gemacht wurde. '''Die Einhebung dieser Schatzsteuer | Aufgrund der nun nicht mehr beherrschbaren Geldnot ersuchte Erzbischof Friedrich den Papst um Zustimmung zu einer Subsidiarsteuer (Einkommenssteuer) in der [[Salzburger Kirchenprovinz]], die am [[5. Februar]] [[1327]] beurkundet ist, wenngleich sie schon drei Jahr zuvor geltend gemacht wurde. '''Die Einhebung dieser Schatzsteuer für die Kirchenprovinz wird manchmal als "Geburtsstunde" des von Bayern unabhängigen Landes Salzburg angesehen.''' Auf Drängen des Adels, der bei der Schlacht von Mühldorf schwere Verluste erlitten hatte, erließ Friedrich III. am [[29. September]] [[1328]] ein erstes umfassendes Gesetz für "seine Herrschaft", quasi eine erste Salzburger Landesordnung. | ||
Er ließ eine Burg am [[Krottensee]] errichten, aus der später das [[Schloss Hüttenstein]] wurde. | Er ließ eine Burg am [[Krottensee]] errichten, aus der später das [[Schloss Hüttenstein]] wurde. | ||