Wasserkraftwerk Marbach II: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Trinkwasserkraftwerk wurde 2013 errichtet. Die Pelton-Turbine befindet sich beim [[Hochbehälter Zedernberg]] in [[Sankt Johann im Pongau]]. Bei 121 Höhenmetern und einer Durchlaufmenge von 50 Liter pro Sekunden werden 552 000 Kilowattstunden Strom jährlich produziert. Damit können 150 Haushalte versorgt werden.  
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Das Trinkwasserkraftwerk wurde 2013 errichtet. Die Pelton-Turbine befindet sich beim [[Hochbehälter Zedernberg]] in [[St. Johann im Pongau]]. Bei 121 Höhenmetern und einer Durchlaufmenge von 50 Liter pro Sekunden werden 552 000 Kilowattstunden Strom jährlich produziert. Damit können 150 Haushalte versorgt werden.  
  
Die Kosten für die Errichtung der Anlage betrugen 400.000 Euro. Die Amortisierung liegt bei etwa 16 Jahren, da der Einspeisungstarif der [[Salzburg AG]] sehr gering ist. Besonders großzügig bei der Finanzierung zeigte sich dabei die [[e5-Gemeinde|e5]]-Stadt Sankt Johann im Pongau. Sie übernahm 45 Prozent der Kosten.  
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Die Kosten für die Errichtung der Anlage betrugen 400.000 Euro. Die Amortisierung liegt bei etwa 16 Jahren, da der Einspeisungstarif der [[Salzburg AG]] sehr gering ist. Besonders großzügig bei der Finanzierung zeigte sich dabei die [[e5-Gemeinde|e5]]-Stadt St. Johann im Pongau. Sie übernahm 45 Prozent der Kosten.  
  
 
== Quelle ==
 
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Aktuelle Version vom 25. Januar 2022, 22:05 Uhr

Das Wasserkraftwerk Marbach II ist eines von zwei Trinkwasserkraftwerken des Wasserverbands Obere Enns zur Stromerzeugung.

Allgemeines

Das Trinkwasserkraftwerk wurde 2013 errichtet. Die Pelton-Turbine befindet sich beim Hochbehälter Zedernberg in St. Johann im Pongau. Bei 121 Höhenmetern und einer Durchlaufmenge von 50 Liter pro Sekunden werden 552 000 Kilowattstunden Strom jährlich produziert. Damit können 150 Haushalte versorgt werden.

Die Kosten für die Errichtung der Anlage betrugen 400.000 Euro. Die Amortisierung liegt bei etwa 16 Jahren, da der Einspeisungstarif der Salzburg AG sehr gering ist. Besonders großzügig bei der Finanzierung zeigte sich dabei die e5-Stadt St. Johann im Pongau. Sie übernahm 45 Prozent der Kosten.

Quelle