Hubertus Trauttenberg: Unterschied zwischen den Versionen
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Hubertus Trauttenberg absolvierte seinen Präsenzdienst bei der Aufklärungstruppe und wechselte [[1961]] an die Theresianische Militärakademie in Wiener Neustadt, wo er [[1964]] als Leutnant der Panzertruppe | Hubertus Trauttenberg absolvierte seinen Präsenzdienst bei der Aufklärungstruppe und wechselte [[1961]] an die Theresianische Militärakademie in Wiener Neustadt, wo er [[1964]] als Leutnant der Panzertruppe ausmusterte. Anfang der [[1970er]] Jahre folgte die Aufnahme in den 6. Generalstabskurs an der Landesverteidigungsakademie in Wien, nach dessen Absolvierung er in den Generalstabsdienst trat und hier als Referent im Bundesministerium für Landesverteidigung tätig war. Ab [[1979]] war Trauttenberg in verschiedenen Funktionen im Militärkommando Oberösterreich eingesetzt. [[1981]] ließ er sich karenzieren und fungierte dann als militärischer Berater in der Rüstungsgüterproduktion der Voest Alpine. | ||
Nach seiner Rückkehr in den aktiven Dienst wurde Trauttenberg zum Kommandanten der 4. Panzergrenadierbrigade bestellt. [[1996]] wechselte er als Adjutant von Bundespräsident Dr. Thomas Klestil in die Hofburg. | Nach seiner Rückkehr in den aktiven Dienst wurde Trauttenberg zum Kommandanten der 4. Panzergrenadierbrigade bestellt. [[1996]] wechselte er als Adjutant von Bundespräsident Dr. Thomas Klestil in die Hofburg. | ||