Gelbes Windröschen: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Manfred Fischer (Botaniker)|Fischer, Manfred A.]], Adler, Wolfgang: Oswald, Karl: Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz, 2005.
 
* [[Manfred Fischer (Botaniker)|Fischer, Manfred A.]], Adler, Wolfgang: Oswald, Karl: Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz, 2005.
* H. Wittmann, A. Siebenbrunner, P. Pilsl, P. Heiselmayer: Verbreitungsatlas der Salzburger Gefäßpflanzen in:  Sauteria Schriftenreihe für Systematische Botanik, Floristik und Geobotanik, Band 2, 1987   
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* [[Helmut Wittmann (Biologe)|Wittmann, Helmut]]; [[Apollonia Siebenbrunner|Siebenbrunner, Apollonia]]; [[Peter Pilsl (Botaniker)|Pilsl, Peter]]; [[Paul Heiselmayer|Heiselmayer, Paul]]: Verbreitungsatlas der Salzburger Gefäßpflanzen in:  Sauteria Schriftenreihe für Systematische Botanik, Floristik und Geobotanik, Band 2, 1987   
  
 
[[Kategorie:Wissenschaft]]
 
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Version vom 16. Dezember 2021, 10:32 Uhr

Das Gelbe Windröschen (Anemone ranunculoides) zählt zu den Hahnenfußgewächsen (Ranunculaceae).

Beschreibung

Die kleine ausdauernde Frühjahrsblüher wird 15-25 cm hoch und verfügt in der Regel über ein bis drei gelbe Blüten mit meist 5 Blütenblättern. Dieses Windröschen besitzt ähnlich die das Buschwindröschen tief eingeschnittene gesägte Blättchen und unregelmäßig eingeschnittene Hochblätter. Das Pflänzchen blüht im April und im Mai.

Vorkommen

Das Gelbe Windröschen gedeiht in feuchten Edellaubwäldern, bevorzugt in Auwäldern und ist leicht kalkliebend. Es kommt von der collinen bis zur montanen Stufe vor und ist im Bundesland Salzburg im Flach- und Tennengau im Raum um die Salzachebene nicht selten. Auch im Raum Lofer findet sich die kleine Pflanze im Auwald. Insgesamt wächst die Pflanzer auf großen Teile des kontinentalen Europa, es fehlt aber im englischen Raum und an der Atlantikküste.

Bilder

Quellen

  • Fischer, Manfred A., Adler, Wolfgang: Oswald, Karl: Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz, 2005.
  • Wittmann, Helmut; Siebenbrunner, Apollonia; Pilsl, Peter; Heiselmayer, Paul: Verbreitungsatlas der Salzburger Gefäßpflanzen in: Sauteria Schriftenreihe für Systematische Botanik, Floristik und Geobotanik, Band 2, 1987