Salzburger Domorgel: Unterschied zwischen den Versionen

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Üblicherweise muss die Orgel alle 20 bis 25 Jahre gereinigt werden. Doch die Salzburger Orgel musste bereits nach wenigen Jahren gereinigt werden. Und nun steht bereits die nächste Reinigung an. Grund dafür sind Staubbelastungen und wie Metzger meint, die Erschütterungen der schon jetzt täglich etwa 100 vorbei gehenden Besucher des [[Dommuseum]]s. Wird der Museumsleitplan erst einmal vollendet sein, rechnet man mit täglich bis zu 1000 Besucher.
Üblicherweise muss die Orgel alle 20 bis 25 Jahre gereinigt werden. Doch die Salzburger Orgel musste bereits nach wenigen Jahren gereinigt werden. Und nun steht bereits die nächste Reinigung an. Grund dafür sind Staubbelastungen und wie Metzger meint, die Erschütterungen der schon jetzt täglich etwa 100 vorbei gehenden Besucher des [[Dommuseum]]s. Wird der Museumsleitplan erst einmal vollendet sein, rechnet man mit täglich bis zu 1000 Besucher.


Der Vorgänger Metzgers, [[Gerhard Zuriegl]] stimmt diesem Szenarium bei und ergänzt, dass auch die Feuchtigkeit (der Menschen) der Orgel zusetze und bemängelt die schlechte Belüftung des Doms.
Der Vorgänger Metzgers, [[Gerhard Zukriegl]] stimmt diesem Szenarium bei und ergänzt, dass auch die Feuchtigkeit (der Menschen) der Orgel zusetze und bemängelt die schlechte Belüftung des Doms.


Diesen Vorwürfen widerspricht Dompfarrer [[Balthasar Sieberer]]. Die Kirche werde so wie eh und je gelüftet. Auch die Herstellerfirma der Orgel, Orgelbaumeister Andreas Metzler in Dietikon, Schweiz, meinte zu den Vorwürfen der Erschütterung, dass dies das schwächste Argument wäre. Vielmehr die Luftverschmutzung setze der Orgel zu. Nicht nur die Feuchtigkeit, auch Temperaturschwankungen und Luftturbulenz seien ungünstig. Und nur wenn hordenweise Leute vorbei-trammelten, könnten diese Erschütterungen Probleme bereiten.
Diesen Vorwürfen widerspricht Dompfarrer [[Balthasar Sieberer]]. Die Kirche werde so wie eh und je gelüftet. Auch die Herstellerfirma der Orgel, Orgelbaumeister Andreas Metzler in Dietikon, Schweiz, meinte zu den Vorwürfen der Erschütterung, dass dies das schwächste Argument wäre. Vielmehr die Luftverschmutzung setze der Orgel zu. Nicht nur die Feuchtigkeit, auch Temperaturschwankungen und Luftturbulenz seien ungünstig. Und nur wenn hordenweise Leute vorbei-trammelten, könnten diese Erschütterungen Probleme bereiten.