Grüll Fischspezialitäten und Bistro: Unterschied zwischen den Versionen
K →Falstaff: aktualisert |
K /* Genussmagazin "A la Carte" * / aktualisiert |
||
| Zeile 79: | Zeile 79: | ||
2012 erhielt das Unternehmen die Auszeichnung von [[Via Culinaria]], der kulinarisch-touristischen Initiative im Salzburger Land. | 2012 erhielt das Unternehmen die Auszeichnung von [[Via Culinaria]], der kulinarisch-touristischen Initiative im Salzburger Land. | ||
=== Trophée Gourmet 2011 === | === Genussmagazin "A la Carte" === | ||
[[2021]] wurde das Unternehmen zum wiederholten Mal vom österreichischen Genussmagazin "A la Carte" ausgezeichnet.<ref>[https://www.gruell-salzburg.at/en/news/2020/202/ www.gruell-salzburg.at], abgefragt am 25. November 2021</ref> | |||
==== ''Trophée Gourmet'' 2011 ==== | |||
Im Mai 2011 erhielt Walter Grüll die ‚Trophée Gourmet‘ verliehen. Das österreichische Magazin „A la Carte“ verleiht seit 1989 alljährlich die ‚Trophée Gourmet‘ an Menschen, die sich um gutes Essen verdient machen. Dabei gibt es mehrere Kategorien. Eine Jury wählt je Kategorie drei Kandidaten aus, die dann zu einem Galaabend in die Wiener Hofburg eingeladen werden. Für die Kategorie der 'Gourmandisen' waren dies 2011 Julia Fandler von der Pöllauer Ölmühle Fandler, die seit 85 Jahren Öle produziert, der erste Störzüchter und Kaviarproduzent Österreichs, Walter Grüll aus Grödig, und "''Slow'' Bäcker" Erich Kasses aus Thaya, der für sein Brot und Gebäck zwanzig verschiedene Sauerteige ansetzt. Im Rahmen des Galaabends wurden die Gewinner bekannt gegeben. 2011 war es in dieser Kategorie Walter Grüll aus Grödig. Interessant dabei, dass man die Juroren nicht kennt und daher auch keinen Einfluss auf die Nominierung nehmen kann. | Im Mai 2011 erhielt Walter Grüll die ‚Trophée Gourmet‘ verliehen. Das österreichische Magazin „A la Carte“ verleiht seit 1989 alljährlich die ‚Trophée Gourmet‘ an Menschen, die sich um gutes Essen verdient machen. Dabei gibt es mehrere Kategorien. Eine Jury wählt je Kategorie drei Kandidaten aus, die dann zu einem Galaabend in die Wiener Hofburg eingeladen werden. Für die Kategorie der 'Gourmandisen' waren dies 2011 Julia Fandler von der Pöllauer Ölmühle Fandler, die seit 85 Jahren Öle produziert, der erste Störzüchter und Kaviarproduzent Österreichs, Walter Grüll aus Grödig, und "''Slow'' Bäcker" Erich Kasses aus Thaya, der für sein Brot und Gebäck zwanzig verschiedene Sauerteige ansetzt. Im Rahmen des Galaabends wurden die Gewinner bekannt gegeben. 2011 war es in dieser Kategorie Walter Grüll aus Grödig. Interessant dabei, dass man die Juroren nicht kennt und daher auch keinen Einfluss auf die Nominierung nehmen kann. | ||
[[Datei:Grüll Kaviar Ostern 2021.jpg|thumb|Ostergrüße 2021 von [[Grüll Fischspezialitäten]] mit "Ostereiern der anderen Arten": links, orange Lachsforellen-Kaviar, rechts daneben weißer Kaviar vom weißen [[Stör]], darunter "normaler" Kaviar vom Stör und rechts oben [[Saibling]]-Kaviar.]] | [[Datei:Grüll Kaviar Ostern 2021.jpg|thumb|Ostergrüße 2021 von [[Grüll Fischspezialitäten]] mit "Ostereiern der anderen Arten": links, orange Lachsforellen-Kaviar, rechts daneben weißer Kaviar vom weißen [[Stör]], darunter "normaler" Kaviar vom Stör und rechts oben [[Saibling]]-Kaviar.]]<ref>[https://www.diepresse.com/665754/trophee-gourmet-a-la-carte-die-gewinner www.diepresse.com], 27. Mai 2011</ref> | ||
== Anschrift == | == Anschrift == | ||
{{Googlemapsadr|5082+Grödig|Neue-Heimat-Straße+13}} | {{Googlemapsadr|5082+Grödig|Neue-Heimat-Straße+13}} | ||