Helmut Krackowizer: Unterschied zwischen den Versionen
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In den folgenden Jahren fuhr er mit wechselndem Erfolg auch im Ausland, z. B. in Erlen und Olten (Schweiz), beim Schauinsland Bergrennen, Ingolstadt und am Norisring in Nürnberg sowie am Hockenheim-Ring (alle Deutschland). Daneben nahm Krackowizer an Wertungsfahrten und Bergrennen in Österreich teil (z. B. am Gmunderberg am Traunsee. | In den folgenden Jahren fuhr er mit wechselndem Erfolg auch im Ausland, z. B. in Erlen und Olten (Schweiz), beim Schauinsland Bergrennen, Ingolstadt und am Norisring in Nürnberg sowie am Hockenheim-Ring (alle Deutschland). Daneben nahm Krackowizer an Wertungsfahrten und Bergrennen in Österreich teil (z. B. am Gmunderberg am Traunsee. | ||
[[Datei:Krackowizer_Helmut_Motorradgeschaeft_Voecklabruck.jpg|thumb|Werbung für sein Motorradgeschäft Anfang der [[1950er]]-Jahre in Vöcklabruck.]] | [[Datei:Krackowizer_Helmut_Motorradgeschaeft_Voecklabruck.jpg|thumb|Werbung für sein Motorradgeschäft Anfang der [[1950er]]-Jahre in Vöcklabruck.]] | ||
Nach dem überraschend frühen Tod seines Vaters (1952), der in Vöcklabruck Rechtsanwalt war, musste er sich auf Rennen in Österreich einschränken. In Vöcklabruck betrieb er einen Motorradhandel (bis [[25. März]] [[1958]]<ref>Löschung im Gewerberegister von Vöcklabruck</ref>. Neben Straßenrennen mit Motorrädern nahm er auch an Roller-Rennen mit einem Lohner Roller teil (z. B. in Linz), sowie an mehrtägigen Alpenrundfahrten mit Kleinmotorrädern. Im Laufe der Jahre fuhr er dabei verschiedene Motorradmarken: ''Rudge'' 250 cm³, ''Velocette'' KTT MK VIII 350 cm³, ''BSA "Gold Star"'' 350 cm³, Lohner Roller, ''Norton "Dominator"'' 500 cm³, ''AJS'', Puch u. a. | Nach dem überraschend frühen Tod seines Vaters (1952), der in Vöcklabruck Rechtsanwalt war, musste er sich auf Rennen in Österreich einschränken. In Vöcklabruck betrieb er einen Motorradhandel (bis [[25. März]] [[1958]]<ref>Löschung im Gewerberegister von Vöcklabruck</ref>). Neben Straßenrennen mit Motorrädern nahm er auch an Roller-Rennen mit einem Lohner Roller teil (z. B. in Linz), sowie an mehrtägigen Alpenrundfahrten mit Kleinmotorrädern. Im Laufe der Jahre fuhr er dabei verschiedene Motorradmarken: ''Rudge'' 250 cm³, ''Velocette'' KTT MK VIII 350 cm³, ''BSA "Gold Star"'' 350 cm³, Lohner Roller, ''Norton "Dominator"'' 500 cm³, ''AJS'', Puch u. a. | ||
1952 erhielt er seine "heiß-umstrittene, lang erwartete 'Federbett' Norton 500 cm³. | 1952 erhielt er seine "heiß-umstrittene, lang erwartete 'Federbett' Norton 500 cm³. | ||