St. Rupert-Orden: Unterschied zwischen den Versionen
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Der '''St. Rupert-Orden (S.R.O.)''' ist der [[1978]] wiederbelebte Nachfolger des | Der '''St. Rupert-Orden (S.R.O.)''' ist der [[1978]] wiederbelebte Nachfolger des [[Ruperti-Ritterorden]]s von [[1701]] bis 1810. | ||
== Wiederbelebung == | |||
Am [[27. März]] [[1977]] wurde der damalige Präsident der Internationalen Ordens-Union ersucht, den Ruperti-Ritterorden unter seine Souveränität zu stellen. Dies geschah, und der Orden wurde mit der Bezeichnung »St. Rupert-Orden« (S.R.O.) als autonome Gemeinschaft in der Internationalen Ordens-Union restituiert. | |||
Am [[27. März]] [[1977]] wurde der damalige Präsident der Internationalen Ordens-Union ersucht, den Ruperti- | |||
====Organisation==== | ====Organisation==== | ||
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====Ideelle Ausrichtung==== | ====Ideelle Ausrichtung==== | ||
Der St. Rupert-Orden will die Tradition des historischen | Der St. Rupert-Orden will die Tradition des historischen Ruperti-Ritterordens fortführen, der nach der Eingliederung Salzburgs nach Bayern [[1811]] aufgehoben wurde. Er bejaht vorbehaltlos die christliche Weltordnung und bekennt sich zur Idee der »Abendländischen Erneuerung«. | ||
Der Orden betrachtet die Förderung der kulturellen Ausstrahlung Österreichs, unter besonderer Beachtung der Bedeutung Salzburgs für die Erhaltung der abendländisch-europäischen Tradition auf dem Gebiet der Musik und der schönen Künste, als wichtiges Anliegen. Dazu gehört auch die Erhaltung alles anderen Kulturbesitzes aus den vergangenen Epochen. | Der Orden betrachtet die Förderung der kulturellen Ausstrahlung Österreichs, unter besonderer Beachtung der Bedeutung Salzburgs für die Erhaltung der abendländisch-europäischen Tradition auf dem Gebiet der Musik und der schönen Künste, als wichtiges Anliegen. Dazu gehört auch die Erhaltung alles anderen Kulturbesitzes aus den vergangenen Epochen. | ||