Pongauer Tafelperchten: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Pongauer Tafelperchten ziehen beim [[Pongauer Perchtenlauf]] in Sechser-, Zwölfer- oder Achtzehnerpaaren auf und drehen sich in gelegentlichen Tanzschritten. Jede der Perchten („Gsell“) trägt eine „Kappe“ mit zwei übereinander und auf die Spitze gestellten quadratischen Aufsatztafeln. Diese sind mit scharlachrotem Tuch überzogen, das überall mit künstlichen Blumen und Schmucksachen des jeweiligen Hauses verziert ist. Dazu gehört noch die gezückte Haltung des Säbels. In früherer | Die Pongauer Tafelperchten ziehen beim [[Pongauer Perchtenlauf]] in Sechser-, Zwölfer- oder Achtzehnerpaaren auf und drehen sich in gelegentlichen Tanzschritten. Jede der Perchten („Gsell“) trägt eine „Kappe“ mit zwei übereinander und auf die Spitze gestellten quadratischen Aufsatztafeln. Diese sind mit scharlachrotem Tuch überzogen, das überall mit künstlichen Blumen und Schmucksachen des jeweiligen Hauses verziert ist. Dazu gehört noch die gezückte Haltung des Säbels. In früherer Zeit waren die Kappen der Pongauer Tafelperchten beleuchtet (Lichterkappen). | ||
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