Verwalterhaus St. Veit im Pongau: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
 
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Das sogenannte Verwalterhaus, auch Steinwendthaus oder Obermaierhaus genannt, ist ein [[mittelalter]]licher Bau. Die älteste Urkunde, die ihn erwähnt stammt aus [[1683]]. Hier wird auch ein Fischteich erwähnt und darauf hingewiesen, dass der Bau mit dem Burgrecht versehen ist. In dem Gebäude hatte der Verwalter des [[Domkapitel]]s, der [[Benediktinerinnen-Abtei Nonnberg]], [[Stift St. Peter]] und [[Mülln]] seinen Sitz.
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Das sogenannte Verwalterhaus, auch Steinwendthaus oder Obermaierhaus genannt, ist ein [[mittelalter]]licher Bau. Die älteste Urkunde, die ihn erwähnt stammt aus [[1683]]. Hier wird auch ein Fischteich erwähnt und darauf hingewiesen, dass der Bau mit dem Burgrecht versehen ist. In dem Gebäude hatte der Verwalter des [[Domkapitel]]s, der [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]], [[Stift St. Peter]] und [[Mülln]] seinen Sitz.
  
 
== Quellen ==
 
== Quellen ==

Aktuelle Version vom 6. September 2021, 18:03 Uhr

Links das Verwalterhaus, rechts das Peckenhaus.
Das Verwalterhaus mit Burgrecht.

Das Verwalterhaus in St. Veit im Pongau zählt zu den denkmalgeschützten Objekten in der Pongauer Marktgemeinde.

Geschichte

Das sogenannte Verwalterhaus, auch Steinwendthaus oder Obermaierhaus genannt, ist ein mittelalterlicher Bau. Die älteste Urkunde, die ihn erwähnt stammt aus 1683. Hier wird auch ein Fischteich erwähnt und darauf hingewiesen, dass der Bau mit dem Burgrecht versehen ist. In dem Gebäude hatte der Verwalter des Domkapitels, der Benediktinerinnenabtei Nonnberg, Stift St. Peter und Mülln seinen Sitz.

Quellen