Sophie Haibel: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (Peter Krackowizer verschob die Seite Sophie Weber nach Sophie Haibel)
K
Zeile 1: Zeile 1:
 
[[Datei:Grab-Sophie-und-Aloisia-Weber.jpg|thumb|Das Grab von Sophie und ihrer Schwester [[Aloisia Lange|Aloisia]] am Salzburger Kommunalfriedhof]]
 
[[Datei:Grab-Sophie-und-Aloisia-Weber.jpg|thumb|Das Grab von Sophie und ihrer Schwester [[Aloisia Lange|Aloisia]] am Salzburger Kommunalfriedhof]]
'''Sophie Haibel''', geborene Weber (* [[1763]] in Mainz, [[Deutschland]]; † [[26. Oktober]] [[1846]] in der [[Stadt Salzburg]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/STBV/?pg=168 Sterbebuch der Dompfarre Salzburg, Band V, S. 265.]</ref> war eine Sängerin des [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]]s sowie Schwägerin [[Wolfgang Amadé Mozart]]s.
+
'''Sophie Haibel''', geborene Weber (* [[1763]] in Mainz; † [[26. Oktober]] [[1846]] in der [[Stadt Salzburg]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/STBV/?pg=168 Sterbebuch der Dompfarre Salzburg, Band V, S. 265.]</ref> war eine Sängerin des [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]]s sowie Schwägerin [[Wolfgang Amadé Mozart]]s.
  
 
== Leben ==
 
== Leben ==
Sophie Weber war die jüngste von vier Töchtern des vorderösterreichischen Amtmanns Franz Fridolin Weber (* 1733; † 1779) und seiner Frau Cäcilia, geborene Stamm (* 1727; † 1793). Der Komponist [[Carl Maria von Weber]] (* 1786; † 1826) war ihr Cousin.
+
Sophie Weber war die jüngste von vier Töchtern des vorderösterreichischen Amtmanns Franz Fridolin Weber (* [[1733]]; † [[1779]]) und seiner Frau Cäcilia, geborene Stamm (* [[1727]]; † [[1793]]). Der Komponist Carl Maria von Weber (* [[1786]]; † [[1826]]) war ihr Cousin.
  
 
Sie ist am [[Salzburger Kommunalfriedhof]] im Stadtteil [[Gneis]] begraben.
 
Sie ist am [[Salzburger Kommunalfriedhof]] im Stadtteil [[Gneis]] begraben.
 +
 
== Straßenbenennung ==
 
== Straßenbenennung ==
 
Nach ihr ist im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Gneis]] (in dem [[Straßennamen_in_der_Stadt_Salzburg#.E2.80.9EThemenbezirke.E2.80.9C_.28lokale_Ordnung.29|Straßenbenennungen nach Personen aus der Umgebung Mozarts]] gehäuft vorkommen) die [[Sophie-Haibl-Straße]] benannt.
 
Nach ihr ist im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Gneis]] (in dem [[Straßennamen_in_der_Stadt_Salzburg#.E2.80.9EThemenbezirke.E2.80.9C_.28lokale_Ordnung.29|Straßenbenennungen nach Personen aus der Umgebung Mozarts]] gehäuft vorkommen) die [[Sophie-Haibl-Straße]] benannt.
Zeile 14: Zeile 15:
 
* Wikipedia-Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Salzburger_Kommunalfriedhof „Salzburger Kommunalfriedhof“]
 
* Wikipedia-Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Salzburger_Kommunalfriedhof „Salzburger Kommunalfriedhof“]
 
* [http://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_H/Haibel_Sophie_1767_1846.xml;internal&action=hilite.action&Parameter=sophie%20weber Sophie Haibel] im biographischen Lexikon
 
* [http://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_H/Haibel_Sophie_1767_1846.xml;internal&action=hilite.action&Parameter=sophie%20weber Sophie Haibel] im biographischen Lexikon
 +
 
==== Einzelnachweis ====
 
==== Einzelnachweis ====
 
<references/>
 
<references/>

Version vom 30. Juni 2021, 11:13 Uhr

Das Grab von Sophie und ihrer Schwester Aloisia am Salzburger Kommunalfriedhof

Sophie Haibel, geborene Weber (* 1763 in Mainz; † 26. Oktober 1846 in der Stadt Salzburg)[1] war eine Sängerin des 18. und 19. Jahrhunderts sowie Schwägerin Wolfgang Amadé Mozarts.

Leben

Sophie Weber war die jüngste von vier Töchtern des vorderösterreichischen Amtmanns Franz Fridolin Weber (* 1733; † 1779) und seiner Frau Cäcilia, geborene Stamm (* 1727; † 1793). Der Komponist Carl Maria von Weber (* 1786; † 1826) war ihr Cousin.

Sie ist am Salzburger Kommunalfriedhof im Stadtteil Gneis begraben.

Straßenbenennung

Nach ihr ist im Salzburger Stadtteil Gneis (in dem Straßenbenennungen nach Personen aus der Umgebung Mozarts gehäuft vorkommen) die Sophie-Haibl-Straße benannt.

Quellen

Einzelnachweis