Heuberger Skulptur Zweieinhalb: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Skulpturist eine Auftragsarbeit von DI [[Augustin Heuberger]] an den Gollinger Künstler [[Stefan Schwaighofer]]. Grund war die Restaurierung des Stammhauses in Unterdorf und die Eröffnung des 'Energiepfades' im Jahre 1996.
 
Die Skulpturist eine Auftragsarbeit von DI [[Augustin Heuberger]] an den Gollinger Künstler [[Stefan Schwaighofer]]. Grund war die Restaurierung des Stammhauses in Unterdorf und die Eröffnung des 'Energiepfades' im Jahre 1996.
 
==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
Die 1,6 m hohe Skulptur befindet sich an der rechten Seite neben dem Stiegenaufgang im Grünbereich direkt neben dem Apfelbaum . Die Plastik ist aus zwei Quadern aus Cortenstahl zusammengesetzt.  Dieser Stahl altert schöner als normaler Stahl und betont im 'Grünbereich' die Gegensätze zwischen hart und weich, Dynamik und Statik.  
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Die 1,6 m hohe Skulptur befindet sich an der rechten Seite neben dem Stiegenaufgang im Grünbereich direkt neben dem [[Apfelbaum]] . Die Plastik ist aus zwei Quadern aus Cortenstahl zusammengesetzt.  Dieser Stahl altert schöner als normaler Stahl und betont im 'Grünbereich' die Gegensätze zwischen hart und weich, Dynamik und Statik.  
 
==Quelle==
 
==Quelle==
 
* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=1710#.Xvv5eOdCQcA Marterl.at]
 
* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=1710#.Xvv5eOdCQcA Marterl.at]

Version vom 16. Mai 2021, 15:32 Uhr

Die Skulptur Zweieinhalb ist eine Skulptur in der Flachgauer Marktgemeinde Thalgau.

Geschichte

Die Skulpturist eine Auftragsarbeit von DI Augustin Heuberger an den Gollinger Künstler Stefan Schwaighofer. Grund war die Restaurierung des Stammhauses in Unterdorf und die Eröffnung des 'Energiepfades' im Jahre 1996.

Beschreibung

Die 1,6 m hohe Skulptur befindet sich an der rechten Seite neben dem Stiegenaufgang im Grünbereich direkt neben dem Apfelbaum . Die Plastik ist aus zwei Quadern aus Cortenstahl zusammengesetzt. Dieser Stahl altert schöner als normaler Stahl und betont im 'Grünbereich' die Gegensätze zwischen hart und weich, Dynamik und Statik.

Quelle