Marko Doringer: Unterschied zwischen den Versionen
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"Mein halbes Leben" (2008), für den er am [[5. April]] [[2008]] den Großen Diagonale Preis für Dokumentarfilme erhielt, ist wieder mehr als eine Momentstudie - eher das Porträt jener Generation, der sich Doringer selbst zurechnet. | "Mein halbes Leben" (2008), für den er am [[5. April]] [[2008]] den Großen Diagonale Preis für Dokumentarfilme erhielt, ist wieder mehr als eine Momentstudie - eher das Porträt jener Generation, der sich Doringer selbst zurechnet. | ||
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Im großen Saal von [[Das Kino]] am [[Salzburg]]er [[Giselakai]] gingen ganz schön die Wogen hoch. "Mein halbes Leben" von Marko Doringer aus Salzburg wurde gespielt – und für die Generation plus/minus 30 hätte der Streifen genauso gut "Dein halbes Leben" heißen können. "Oh mein Gott, genau wie bei mir", raunten gleichaltrige Zuschauer erschrocken in den dunklen Saal. | Im großen Saal von [[Das Kino]] am [[Salzburg]]er [[Giselakai]] gingen ganz schön die Wogen hoch. "Mein halbes Leben" von Marko Doringer aus Salzburg wurde gespielt – und für die Generation plus/minus 30 hätte der Streifen genauso gut "Dein halbes Leben" heißen können. "Oh mein Gott, genau wie bei mir", raunten gleichaltrige Zuschauer erschrocken in den dunklen Saal. | ||