Rauchenbichlerhof: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Hof hieß ursprünglich nach dem [[1120]] erstmals erwähnten Gut Waldbichl „Waldbichlhof“. Das Gut stand wohl schon [[1120]], jedenfalls aber [[1238]] und in der Folgezeit im Eigentum des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter| | Der Hof hieß ursprünglich nach dem [[1120]] erstmals erwähnten Gut Waldbichl „Waldbichlhof“. Das Gut stand wohl schon [[1120]], jedenfalls aber [[1238]] und in der Folgezeit im Eigentum des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktinerstiftes St. Peter]], das es an verschiedene Besitzer in Pacht oder Erbrecht vergab. So besaß von [[1597]] bis gegen [[1677]] die Salzburger Kaufmannsfamilie Fabrizin, deren Wappen über dem südlichen Haustor des Hofes in Stein gemeißelt ist, Gut und Hof. | ||
Nach [[1632]] ließ [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf von Lodron]] das [[Itzlinger Moos]] einschließlich des [[Schallmoos (Moor)|Schallmoos]] trockenlegen und erschließen, was wohl die Attraktivität auch des Waldbichlhofes erhöhte. | Nach [[1632]] ließ [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf von Lodron]] das [[Itzlinger Moos]] einschließlich des [[Schallmoos (Moor)|Schallmoos]] trockenlegen und erschließen, was wohl die Attraktivität auch des Waldbichlhofes erhöhte. | ||