Franz Pichler (Priester): Unterschied zwischen den Versionen

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Er war anschließend Kooperator in [[Pfarre Bad Hofgastein|Bad Hofgastein]], in [[Pfarrverband Kufstein|Kufstein]] und in der [[Dompfarre]]. Er war auch an verschiedenen Salzburger [[AHS|Gymnasien]] als Religionslehrer tätig. Außerdem war er Heimleiter des [[Collegium Rupertinum]] und Präses der Marianischen Studentenkongregation, wirkte in der Legio Mariä und ab [[1972]] als Spiritual am [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Erzbischöflichen Gymnasium Borromäum]].
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Anschließend war er Kooperator in [[Pfarre Bad Hofgastein|Bad Hofgastein]], in [[Pfarrverband Kufstein|Kufstein]] und in der [[Dompfarre]]. Er war auch an verschiedenen Salzburger [[AHS|Gymnasien]] als Religionslehrer tätig. Außerdem war er Heimleiter des [[Collegium Rupertinum]] und Präses der Marianischen Studentenkongregation, wirkte in der Legio Mariä und ab [[1972]] als Spiritual am [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Erzbischöflichen Gymnasium Borromäum]].
  
Er war unter anderem zeitweise als [[Dekanat Taxenbach|Dekanats]]-Jugendseelsorger in [[Taxenbach]] tätig.
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Er war außerdem unter anderem zeitweise als [[Dekanat Taxenbach|Dekanats]]-Jugendseelsorger in [[Taxenbach]] tätig.
  
 
Die jungen Menschen für ein Leben nach der Bergpredigt zu gewinnen war sein großes Anliegen.
 
Die jungen Menschen für ein Leben nach der Bergpredigt zu gewinnen war sein großes Anliegen.
  
 
== Ehrungen ==
 
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Pichlers Wirken wurde mit mehreren Auszeichnungen gewürdigt: Erzbischöflicher Geistlicher Rat, Monsignore und Ehrenkanoniker des Kollegiatsstiftes Seekirchen. 
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Pichlers Wirken wurde mit mehreren Auszeichnungen gewürdigt: Erzbischöflicher Geistlicher Rat, Monsignore und Ehrenkanoniker des [[Kollegiatstift Seekirchen|Kollegiatstifts Seekirchen]].
 
 
 
 
Er war Ehrenkanoniker des [[Kollegiatstift Seekirchen|Kollegiatstifts Seekirchen]].
 
  
 
== Quellen ==
 
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Version vom 23. Januar 2021, 10:31 Uhr

Monsignore OStR. Kan. Franz Pichler (* 5. Dezember 1930 in Salzburg; † 20. Juli 2017) war katholischer Priester und Religionslehrer.

Leben

Pichler wuchs in Hallwang auf. Er erhielt am 10. Oktober 1950 in Rom seine Priesterweihe.

Anschließend war er Kooperator in Bad Hofgastein, in Kufstein und in der Dompfarre. Er war auch an verschiedenen Salzburger Gymnasien als Religionslehrer tätig. Außerdem war er Heimleiter des Collegium Rupertinum und Präses der Marianischen Studentenkongregation, wirkte in der Legio Mariä und ab 1972 als Spiritual am Erzbischöflichen Gymnasium Borromäum.

Er war außerdem unter anderem zeitweise als Dekanats-Jugendseelsorger in Taxenbach tätig.

Die jungen Menschen für ein Leben nach der Bergpredigt zu gewinnen war sein großes Anliegen.

Ehrungen

Pichlers Wirken wurde mit mehreren Auszeichnungen gewürdigt: Erzbischöflicher Geistlicher Rat, Monsignore und Ehrenkanoniker des Kollegiatstifts Seekirchen.

Quellen