Wallfahrtskirche zur hl. Margaretha: Unterschied zwischen den Versionen

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Der jetzige Bau ist an Stelle einer älteren Kirche (urkundlich erstmals [[1131]] erwähnt) angeblich von einer [[Hallein]]er Weißwarenhändlerin für die glückliche Rückkehr eines ihrer Schiffe nach [[Venedig]] errichtet worden. Dessen erste urkundliche Erwähnung findet sich [[1437]]. Bemerkenswert ist das Portal mit einem Relief der Kirchenpatronin, der Hl. Margaretha. Was auch auffällt, ist die marmorne Kanzel, die sich unter dem bemalten Vordach im Freien befindet. Das Innere zeigt ein spätgotisches Langhaus mit einer hölzernen Empore und drei barocken Hochaltären.
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Der jetzige Bau ist an Stelle einer älteren Kirche (urkundlich erstmals [[1131]] erwähnt) angeblich von einer [[Hallein]]er Weißwarenhändlerin für die glückliche Rückkehr eines ihrer Schiffe nach [[Venedig]] errichtet worden. Dessen erste urkundliche Erwähnung findet sich [[1437]]. Bemerkenswert ist das Portal mit einem Relief der Kirchenpatronin, der Hl. Margaretha. Was auch auffällt, ist die marmorne Kanzel, die sich unter dem bemalten Vordach im Freien befindet. Das Innere zeigt ein spätgotisches Langhaus mit einer hölzernen Empore und drei barocken Hochaltären, von denen einer der [[Tennengau]]er Schnitzer [[Johann Georg Mohr]] schuf.
  
 
==Bilder==
 
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Version vom 6. Oktober 2010, 14:09 Uhr

Die Wallfahrtkirche zur Hl. Margaretha

Die Filialkirche von Bad Vigaun im Ortsteil St. Margarethen ist die Wallfahrtskirche zur Hl. Margaretha. Ihr Festtag ist der 20. Juli.

Geschichte

Der jetzige Bau ist an Stelle einer älteren Kirche (urkundlich erstmals 1131 erwähnt) angeblich von einer Halleiner Weißwarenhändlerin für die glückliche Rückkehr eines ihrer Schiffe nach Venedig errichtet worden. Dessen erste urkundliche Erwähnung findet sich 1437. Bemerkenswert ist das Portal mit einem Relief der Kirchenpatronin, der Hl. Margaretha. Was auch auffällt, ist die marmorne Kanzel, die sich unter dem bemalten Vordach im Freien befindet. Das Innere zeigt ein spätgotisches Langhaus mit einer hölzernen Empore und drei barocken Hochaltären, von denen einer der Tennengauer Schnitzer Johann Georg Mohr schuf.

Bilder

Quellen