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[[Datei:Pfarrhof Hintersee mit Feichtenstein 135.jpg|thumb| Pfarrhof Hintersee mit Feichtenstein]]
 
[[Datei:Pfarrhof Hintersee mit Feichtenstein 135.jpg|thumb| Pfarrhof Hintersee mit Feichtenstein]]
 
[[Datei:Hintersee, Dorflinde 134.jpg|thumb|Dorflinde von Hintersee]]
 
[[Datei:Hintersee, Dorflinde 134.jpg|thumb|Dorflinde von Hintersee]]
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Hintersee teilt sich seit [[1920]] in zwei Katastralgemeinden: [[Lämmerbach]] und Hintersee. Weiter Ortsteile sind [[Oberasch]], Leiten, [[Mühlviertel]] und Bärnau.
   
<!--=== Ausdehnung des Stadt-Orts-Gemeindegebiets === -->
 
<!--=== Ausdehnung des Stadt-Orts-Gemeindegebiets === -->
<!-- === Stadtgliederung === -->
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=== Ortsgliederung ===
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Hintersee teilt sich seit [[1920]] in zwei Katastralgemeinden:  [[Lämmerbach]] und Hintersee. Weiter Ortsteile sind [[Oberasch]],  Leiten, [[Mühlviertel]] und Bärnau.
 
<!-- === Eingemeindungen === -->
 
<!-- === Eingemeindungen === -->
 
<!-- === Nachbargemeinden === -->
 
<!-- === Nachbargemeinden === -->
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== Geschichte ==</noinclude>
 
== Geschichte ==</noinclude>
 
=== Erste urkundliche Erwähnung ===
 
=== Erste urkundliche Erwähnung ===
Die  erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr [[700]]. Damals gehörte  das Gebiet um Hintersee zu Bayern als Herzog Theodebert von [[Bayern]]  die Gegend zwischen [[Gaisberg]] und [[Abersee (Ort)|Abersee]] mit  [[Thalgau]] und [[Elsenwang]] dem Salzburger Kirchenbesitz als  Jagdrevier schenkte.
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Die  erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr [[700]]. Damals gehörte  das Gebiet um Hintersee zu [[Bayern]] als Herzog [[Theodebert]] von Bayern die Gegend zwischen [[Gaisberg]] und [[Abersee (Ort)|Abersee]] mit  [[Thalgau]] und [[Elsenwang]] dem Salzburger Kirchenbesitz als  Jagdrevier schenkte.
    
Die Landschaft glich einem riesigen Urwald in der alle europäischen Raubtiere wie z. B. Bären und Wölfe vorkamen.
 
Die Landschaft glich einem riesigen Urwald in der alle europäischen Raubtiere wie z. B. Bären und Wölfe vorkamen.
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Es  bedurfte langer Zeit bis dieses große Waldgebiet erschlossen wurde.  Laut Überlieferung begann die Rohdung von [[Thalgau]] aus, die  Besiedelung erfolgte nicht nur von Thalgau sondern auch von Abtenau aus.  Erst im [[12. Jahrhundert]] stieß die Besiedelung nach Hintersee vor,  bis dahin hatten ausschließlich Jäger das Gebiet durchstreift.
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Es  bedurfte langer Zeit bis dieses große Waldgebiet erschlossen wurde.  Laut Überlieferung begann die Rohdung von [[Thalgau]] aus, die  Besiedelung erfolgte nicht nur von Thalgau sondern auch von [[Abtenau]] aus.  Erst im [[12. Jahrhundert]] stieß die Besiedelung nach Hintersee vor,  bis dahin hatten ausschließlich Jäger das Gebiet durchstreift.
    
Warum  es aber plötzlich zu so einer raschen Besiedelung kam ist nicht genau  geklärt. Die wahrscheinlichste Ursache dafür ist der [[Salzbergbau]] in  [[Hallein]] für den sehr viel Sudholz gebraucht wurde. Dadurch musste  die Rohdung vorangetrieben werden und immer mehr Menschen kamen aus  verschiedensten Gegenden nach Hintersee.
 
Warum  es aber plötzlich zu so einer raschen Besiedelung kam ist nicht genau  geklärt. Die wahrscheinlichste Ursache dafür ist der [[Salzbergbau]] in  [[Hallein]] für den sehr viel Sudholz gebraucht wurde. Dadurch musste  die Rohdung vorangetrieben werden und immer mehr Menschen kamen aus  verschiedensten Gegenden nach Hintersee.
    
=== Pflegegericht Wartenfels ===
 
=== Pflegegericht Wartenfels ===
Die  [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischöfe]] von [[Salzburg]] schufen damals  zur besseren Verwaltung die Land- und [[Pflegegericht]]e. Alle Menschen  und Güter waren nicht nur dem obersten Herrn, dem Erzbischof, sondern  weiters ihrem regionalen Grundherrn unterstellt. Für die Gegend von  [[Faistenau]] und Hintersee waren das die Herren von Kalham und Wartenfels und die Ritter von Thurn.
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Die  [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischöfe]] von [[Salzburg]] schufen damals  zur besseren Verwaltung die Land- und [[Pflegegericht]]e. Alle Menschen  und Güter waren nicht nur dem obersten Herrn, dem Erzbischof, sondern  weiters ihrem regionalen Grundherrn unterstellt. Für die Gegend von  [[Faistenau]] und Hintersee waren das die Herren von Kalham und Wartenfels und die Ritter von Thurn.
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Konrad  von Kalham errichtete [[1259]] die [[Burg Wartenfels]] am Fuße des  Schobers in Thalgau, welche das gleichnamige Pflegegericht beheimaten sollte.
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Konrad  von Kalham errichtete [[1259]] die [[Burg Wartenfels]] am Fuße des  [[Schober]]s in Thalgau, welche das gleichnamige Pflegegericht beheimaten sollte.
    
=== Steuerbuch von 1336 ===
 
=== Steuerbuch von 1336 ===
Wichtige  Informationen kann man aus dem Steuerbuch von [[1336]] beziehen. Zu  dieser Zeit waren die Grundherren die Herren von Thurn. Zu ihrem Rügat (Unterteilung des Pflegebezirks, soviel wie heute eine Gemeinde) zählten  Lemperbach (Lämmerbach), Oberasch, Feuchten (später Feichten und noch  später Hintersee) und die Gugelanalm am Schmittenstein. Letztere bestand  schon zur Römerzeit und gehört heute zur südlichen Nachbargemeinde  [[St. Koloman]].
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Wichtige  Informationen kann man aus dem Steuerbuch von [[1336]] beziehen. Zu  dieser Zeit waren die Grundherren die Herren von Thurn ([[Sankt Jakob am Thurn]]=. Zu ihrem Rügat (Unterteilung des Pflegebezirks, soviel wie heute eine Gemeinde) zählten  Lemperbach ([[Lämmerbach]]), Oberasch, Feuchten (später Feichten und noch  später Hintersee) und die Gugelanalm am [[Schmittenstein]]. Letztere bestand  schon zur [[Römer]]zeit und gehört heute zur südlichen Nachbargemeinde  [[St. Koloman]].
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Das  Kirchenzehentbuch von Thalgau aus dem Jahr [[1584]] zeigt auf, dass die  Hinterseer Bauern Futter, Käse und [[Flachs]] an die Kirche in Thalgau  liefern mussten. Damals teilten sich die neuen Grundherren das Gebiet. Das Leben der Bauern war sehr hart, denn neben den Steuern-, Zehent-, und Naturlaienabgaben wurden sie zusätzlichen zu Kriegsdiensten, als Jagdgehilfe oder andren Arbeiten eingeteilt.
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Das  Kirchenzehentbuch von Thalgau aus dem Jahr [[1584]] zeigt auf, dass die  Hinterseer Bauern Futter, Käse und [[Flachs]] an die Kirche in Thalgau  liefern mussten. Damals teilten sich die neuen Grundherren das Gebiet. Das Leben der Bauern war sehr hart, denn neben den Steuern-, Zehent-, und Naturlaienabgaben wurden sie zusätzlichen zu Kriegsdiensten, als Jagdgehilfe oder andren Arbeiten eingeteilt.
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Ab  [[1612]] waren die Hinterseer dem [[Domkapitel]] höchst persönlich  unterstellt bis das [[Erzbistum (Überblick)|Salzburger Fürsterzbistum]]  [[1803]] ein Ende fand. Die Folge waren Kriege und wechselnde Regierungen. Erst [[1848]] wurden die Bauern endgültig frei. Zwei Jahre später wurden dann auch die Bezirke der Pflegegerichte in politische Bezirke umgewandelt.
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Ab  [[1612]] waren die Hinterseer dem [[Domkapitel]] höchst persönlich  unterstellt bis das [[Erzbistum (Überblick)|Salzburger Fürsterzbistum]]  [[1803]] ein Ende fand. Die Folge waren Kriege und wechselnde Regierungen. Erst [[1848]] wurden die Bauern endgültig frei. Zwei Jahre später wurden dann auch die Bezirke der Pflegegerichte in politische Bezirke umgewandelt.
    
=== Bauernkriege, Pestepidemien und Hungersnöte ===
 
=== Bauernkriege, Pestepidemien und Hungersnöte ===
Nicht  belegbar ist, ob Hintersee in Bauernkriege verwickelt war. Es gibt Aufzeichnung wonach zwar die Pflegschaft Wartenfels in den  [[Bauernkriege (Überblick)|Bauernkrieg]] [[1526]] involviert war, es kommen aber keine Namen von Hinterseern vor.
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Nicht  belegbar ist, ob Hintersee in Bauernkriege verwickelt war. Es gibt Aufzeichnung wonach zwar die Pflegschaft Wartenfels in den  [[Bauernkriege (Überblick)|Bauernkrieg]] [[1526]] involviert war, es kommen aber keine Namen von Hinterseern vor.
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Auch  ob die Pestepidemie von [[1628]], die sich in ganz Faistenau  ausbreitete, nach Hintersee überschwappte ist nicht belegbar. Durch die  hart und fleißig arbeitenden Bauern waren auch Hungersnöte eine Seltenheit. In den Jahren [[1740]] - [[1744|44]] gab es aber  witterungsbedingt Missernten, das Brot wurde damals aus Kleie und Sägespänen gebacken.
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Auch  ob die [[Pest]]epidemie von [[1628]], die sich in ganz Faistenau  ausbreitete, nach Hintersee überschwappte ist nicht belegbar. Durch die  hart und fleißig arbeitenden Bauern waren auch Hungersnöte eine Seltenheit. In den Jahren [[1740]] - [[1744|44]] gab es aber  witterungsbedingt Missernten, das Brot wurde damals aus Kleie und Sägespänen gebacken.
 
 
 
=== Kriegs- und Notzeiten ===
 
=== Kriegs- und Notzeiten ===
Als  [[1914]] der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] ausbrach mussten auch viele Hinterseer Männer einrücken. Die Meisten wurden  in Oberitalien eingesetzt. Von den insgesamt 49.000 aus Salzburg mobilisierten Soldaten fielen 6.000, davon waren 11 aus Hintersee.
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Als  [[1914]] der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] ausbrach mussten auch viele Hinterseer Männer einrücken. Die Meisten wurden  in Oberitalien eingesetzt. Von den insgesamt 49.000 aus Salzburg mobilisierten Soldaten fielen 6.000, davon waren 11 aus Hintersee.
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In  den letzten beiden Kriegsjahren kam es durch die verspätete Einführung von Lebensmittelkarten zu einer Hungersnot, die aber am Land durch die  Bauern nicht so groß war wie in der Stadt.
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In  den letzten beiden Kriegsjahren kam es durch die verspätete Einführung von Lebensmittelkarten zu einer Hungersnot, die aber am Land durch die  Bauern nicht so groß war wie in der Stadt.
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Auch  in der Zwischenkriegszeit herrschte große Not, vor allem in den Jahren [[1934]] bis [[1938]]. Zu spüren bekam man besondern die hohe  Arbeitslosigkeit, die immer wieder viele Menschen nach Hintersee schwemmte um Arbeit zu suchen oder zu betteln. Eine Möglichkeit Geld zu  verdienen war die Tätigkeit als Holzknecht, denn Holz gab es genug. Im  Februar [[1919]] riss ein Sturm 40.000 Festmeter am Boden im Bereich des  Anzerbergs und Grobriedel. Zum Abtransport dieser Menge wurde eine  Waldbahn gebaut, die noch einige Jahrzehnte existieren sollte.
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Auch  in der Zwischenkriegszeit herrschte große Not, vor allem in den Jahren [[1934]] bis [[1938]]. Zu spüren bekam man besondern die hohe  Arbeitslosigkeit, die immer wieder viele Menschen nach Hintersee schwemmte um Arbeit zu suchen oder zu betteln. Eine Möglichkeit Geld zu  verdienen war die Tätigkeit als Holzknecht, denn Holz gab es genug. Im  Februar [[1919]] riss ein Sturm 40.000 Festmeter am Boden im Bereich des  Anzerbergs und Grobriedel. Zum Abtransport dieser Menge wurde eine  Waldbahn gebaut, die noch einige Jahrzehnte existieren sollte.
    
Trotz der kargen wirtschaftlichen Lage und der hohen Preise z. B. für Lebensmittel gab es damals in Hintersee drei Krämereien.
 
Trotz der kargen wirtschaftlichen Lage und der hohen Preise z. B. für Lebensmittel gab es damals in Hintersee drei Krämereien.
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Am  [[1. September]] [[1939]] begann der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite  Weltkrieg]] in dem 21 Hinterseer ihr Leben lassen musste, acht wurden  als vermisst gemeldet. Im letzten Jahr des Krieges kamen Gefangene aus  verschiedenen Ländern in das kleine Dorf. Sie wurde zur Holzarbeit  eingesetzt. Die ab [[1944]] geflogenen Angriffe der Alliierten auf  Salzburg brachten auch einen Luftkampf über dem Gebiet von Hintersee und Tiefbrunnau bei dem ein deutscher Jäger abstürzte. Er konnte allerdings  gerettet werden.
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Am  [[1. September]] [[1939]] begann der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite  Weltkrieg]] in dem 21 Hinterseer ihr Leben lassen musste, acht wurden  als vermisst gemeldet. Im letzten Jahr des Krieges kamen Gefangene aus  verschiedenen Ländern in das kleine Dorf. Sie wurde zur Holzarbeit  eingesetzt. Die ab [[1944]] geflogenen Angriffe der Alliierten auf  Salzburg brachten auch einen Luftkampf über dem Gebiet von Hintersee und Tiefbrunnau bei dem ein deutscher Jäger abstürzte. Er konnte allerdings  gerettet werden.
    
Am [[7. Mai]] [[1945]] erfolgte die bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reiches.
 
Am [[7. Mai]] [[1945]] erfolgte die bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reiches.
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Über  das ganze Gemeindegebiet verteilt befinden sich in Hintersee Kapellen,  Bildstöcke, Wegkreuze und Materl, die entweder aus Dankbarkeit, zur  Lobpreisung oder als Erinnerung an einen Toten platziert wurden. Solche  Materl stehen ganz verstreut am Wegesrand, mitten im Wald oder sind auf  Bäumen befestigt. Auch auf den Almen findet man des Öfteren Bildstöcke,  so z. B. auch auf der Ladenbergalm, der Genneralm und der Gruberalm.
 
Über  das ganze Gemeindegebiet verteilt befinden sich in Hintersee Kapellen,  Bildstöcke, Wegkreuze und Materl, die entweder aus Dankbarkeit, zur  Lobpreisung oder als Erinnerung an einen Toten platziert wurden. Solche  Materl stehen ganz verstreut am Wegesrand, mitten im Wald oder sind auf  Bäumen befestigt. Auch auf den Almen findet man des Öfteren Bildstöcke,  so z. B. auch auf der Ladenbergalm, der Genneralm und der Gruberalm.
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Der  bekannteste Bildstock befindet sich allerdings im Dorf beim Jodlbauer. Er wurde von der Pfarre Wien-Essling gestiftet als deren Seelsorger  Günter Benes nach Hintersee ging, um dort seinen Ruhestand zu zubringen.
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Der  bekannteste Bildstock befindet sich allerdings im Dorf beim Jodlbauer. Er wurde von der Pfarre Wien-Essling gestiftet als deren Seelsorger  Günter Benes nach Hintersee ging, um dort seinen Ruhestand zu zubringen.
    
Das  größte und am leichtesten zugänglichste Wegkreuz befindet sich an der  Südseite des Dorf auf dem Grund des Hauserbauern, von dem es auch  errichtet wurde.
 
Das  größte und am leichtesten zugänglichste Wegkreuz befindet sich an der  Südseite des Dorf auf dem Grund des Hauserbauern, von dem es auch  errichtet wurde.
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Kapellen  gibt es in Hintersee zwei. Zum einen ist dies die Weberkapelle beim Weberbauern in Lämmerbach. Sie befindet sich allerdings auf Privatgrund  und ist daher nicht öffentlich zugänglich. Zum anderen gibt es die  Hubertuskapelle nahe dem Satzstein im Mühlviertel. Sie wurde [[1984]]  von der Jägerschaft zum Ehren des hl. Hubertus (Schutzheiliger der  Jäger) erbaut und betreut. Hier findet jedes Jahr um den [[1. Oktober]]  eine Hubertusmesse, das Erntedankfest der Jäger, statt. Extra zu diesen  Anlass wird stets ein prachtvoller Hirsch erlegt.
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Kapellen  gibt es in Hintersee zwei. Zum einen ist dies die Weberkapelle beim Weberbauern in Lämmerbach. Sie befindet sich allerdings auf Privatgrund  und ist daher nicht öffentlich zugänglich. Zum anderen gibt es die  Hubertuskapelle nahe dem Satzstein im Mühlviertel. Sie wurde [[1984]]  von der Jägerschaft zum Ehren des hl. Hubertus (Schutzheiliger der  Jäger) erbaut und betreut. Hier findet jedes Jahr um den [[1. Oktober]]  eine Hubertusmesse, das Erntedankfest der Jäger, statt. Extra zu diesen  Anlass wird stets ein prachtvoller Hirsch erlegt.
 
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* [[Eiskapelle]]
 
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== Brauchtum ==
 
== Brauchtum ==
 
Nach wie vor ist das Brauchtum in Hintersee sehr lebendig. Viele kirchliche und weltliche Feste prägen das Jahr. Ein ganz besonderer und weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannter Brauch ist der Hinterseer Palmeselritt am Palmsonntag, der vom damaligen Pfarrer Prof. Franz Krispler 1980 wieder eingeführt wurde.
 
Nach wie vor ist das Brauchtum in Hintersee sehr lebendig. Viele kirchliche und weltliche Feste prägen das Jahr. Ein ganz besonderer und weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannter Brauch ist der Hinterseer Palmeselritt am Palmsonntag, der vom damaligen Pfarrer Prof. Franz Krispler 1980 wieder eingeführt wurde.
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:- Kulturverein Hintersee
 
:- Kulturverein Hintersee
 
:- Imkerverin Hintersee
 
:- Imkerverin Hintersee
<!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === -->
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=== Regelmäßige Veranstaltungen ===  
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* Bartholomäkirtag am letzten Sonntag im August: seit [[1838]] bieten Marktfahrer und Ortsvereine auf diesem Kirtag ihre Waren an
 
<!-- === Kulinarische Spezialitäten === -->
 
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== Wirtschaft und Infrastruktur ==  
 
== Wirtschaft und Infrastruktur ==