Foppa Gitarrentrio: Unterschied zwischen den Versionen
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„Foppen“ meint in Mundart unter anderem ''spotten, schelmisch sein''. [[Tobias Reiser | „Foppen“ meint in Mundart unter anderem ''spotten, schelmisch sein''. [[Tobias Reiser d. Ä.|Tobi Reiser]] nannte eines seiner vielen Gitarren-Stücke den „''Pinzgauer Foppa''“, weil er dem begleitenden Gitarristen darin ein Schnippchen schlagen wollte. | ||
[[Nikolaus Juric]], seit Jugendtagen an guter Musik interessiert, fand an Reiser-Gitarrenstückeln seine besondere Freude. Mit Ausdauer und Fleiß hat Juric Nikolaus im Alter von 52 Jahren im Selbststudium Gitarre gelernt und sämtliche Reiser-Gitarrenstückeln einstudiert. Darunter auch den „Pinzgauer Foppa“. Das beeindruckte viele Musikanten der heimischen Volksmusik und so fanden sich auch bald Musizierfreunde, die den begeisterten Gitarristen begleiteten. Einer davon war der legendäre und im Vorjahr verstorbene Zitherspieler Schwab Franzi. Ihm, der selbst bei Tobi Reiser musizierte, gefiel Jurics Musizierweise. Der Gitarrist wurde ihm bis zu seinem Lebensende treuer musikalischer Partner und Freund. | [[Nikolaus Juric]], seit Jugendtagen an guter Musik interessiert, fand an Reiser-Gitarrenstückeln seine besondere Freude. Mit Ausdauer und Fleiß hat Juric Nikolaus im Alter von 52 Jahren im Selbststudium Gitarre gelernt und sämtliche Reiser-Gitarrenstückeln einstudiert. Darunter auch den „Pinzgauer Foppa“. Das beeindruckte viele Musikanten der heimischen Volksmusik und so fanden sich auch bald Musizierfreunde, die den begeisterten Gitarristen begleiteten. Einer davon war der legendäre und im Vorjahr verstorbene Zitherspieler Schwab Franzi. Ihm, der selbst bei Tobi Reiser musizierte, gefiel Jurics Musizierweise. Der Gitarrist wurde ihm bis zu seinem Lebensende treuer musikalischer Partner und Freund. | ||