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In den Alpen wachsen  zahlreiche Hauswurzarten. Der Berg-Hauswurz gehört zu den am häufigsten vorkommenden. Alle Hauswurzarten weisen mehr oder wenig fleischige, zu grundständigen Rosetten angeordnete Blätter. Beim Berg-Hauswurz sind zwei Unterarten bekannt: eine zierliche Form (subsp. montanum), die eine kugelige Rosette mit rein grünen Blättern aufweist und eine stattlichere Form (subsp. stiriacum). Sie hat größere Rosetten mit braunbespitzten Blättern. Sie ist im nebenstehenden Foto, das im [[Naßfelder Tal]] aufgenommen wurde, abgebildet.  
 
In den Alpen wachsen  zahlreiche Hauswurzarten. Der Berg-Hauswurz gehört zu den am häufigsten vorkommenden. Alle Hauswurzarten weisen mehr oder wenig fleischige, zu grundständigen Rosetten angeordnete Blätter. Beim Berg-Hauswurz sind zwei Unterarten bekannt: eine zierliche Form (subsp. montanum), die eine kugelige Rosette mit rein grünen Blättern aufweist und eine stattlichere Form (subsp. stiriacum). Sie hat größere Rosetten mit braunbespitzten Blättern. Sie ist im nebenstehenden Foto, das im [[Naßfelder Tal]] aufgenommen wurde, abgebildet.  
 
==Standort==
 
==Standort==
Man findet den Berg-Hauswurz in Mauerritzen und in trockenen Felstspalten. Er  ist vor allem östlich vom [[Großglockner]] verbreitet.
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Man findet den Berg-Hauswurz in Mauerritzen und in trockenen Felsspalten. Er  ist vor allem östlich vom [[Großglockner (Berg)|Großglockner]] verbreitet.
    
==Quellen==
 
==Quellen==