Carl Storch: Unterschied zwischen den Versionen
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Er war der geistige Vater von „''Puckchen und Muckchen''“, einer in der Jugendzeitschrift ''Seraphischer Kinderfreund'' von [[1906]] an erschienenen, von Wilhelm Buschs „Max und Moritz“ inspirierten Serie.<ref>[http://www.thuisinbrabant.nl/personen/o/ostaden,-ajf-van Biografie von Frans Fransen auf www.thuisinbrabant.nl]</ref> | Er war der geistige Vater von „''Puckchen und Muckchen''“, einer in der Jugendzeitschrift ''Seraphischer Kinderfreund'' von [[1906]] an erschienenen, von Wilhelm Buschs „Max und Moritz“ inspirierten Serie.<ref>[http://www.thuisinbrabant.nl/personen/o/ostaden,-ajf-van Biografie von Frans Fransen auf www.thuisinbrabant.nl]</ref> | ||
Carl Storch steuerte zudem zahlreiche humorvolle Bilder für die "[[Fliegende Blätter|Fliegenden Blätter]]". Von [[1897]] bis [[1925]] entstanden in den "Fliegenden Blätter" von ihm über 820 Beiträge. In den [[1930er]]-Jahren war er für "Ostmarkkinder", einer Kinderbeilage der Jugendzeitschrift "Jung-Österreich" sowie schon vorher für den "Simplicissimus" tätig. | Carl Storch steuerte zudem zahlreiche humorvolle Bilder für die "[[Fliegende Blätter|Fliegenden Blätter]]" bei. Von [[1897]] bis [[1925]] entstanden in den "Fliegenden Blätter" von ihm über 820 Beiträge. In den [[1930er]]-Jahren war er für "Ostmarkkinder", einer Kinderbeilage der Jugendzeitschrift "Jung-Österreich" sowie schon vorher für den "Simplicissimus" tätig. | ||
Bekannt wurde er auch als Gestalter von Krippenfiguren. | Bekannt wurde er auch als Gestalter von Krippenfiguren. | ||