Berliner Philharmoniker: Unterschied zwischen den Versionen
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„''Die Philharmoniker haben uns wiederholt den Vorwurf gemacht, den Fördervertrag falsch zu interpretieren''“ ... „''Salzburg hat immer klar gemacht, dass die ab 2012 gültige Ausfallhaftung tatsächlich nur im Notfall gezahlt werden soll. Die Philharmoniker hätten dieses Geld gerne als zusätzliche und reguläre Subvention verstanden''“. Die Gage der Philharmoniker für die sechs Orchesterkonzerte 2011 mit drei verschiedenen Programmen sowie die zwei Vorstellungen der Oper hatte mehr als 1,2 Mio. Euro betragen. | „''Die Philharmoniker haben uns wiederholt den Vorwurf gemacht, den Fördervertrag falsch zu interpretieren''“ ... „''Salzburg hat immer klar gemacht, dass die ab 2012 gültige Ausfallhaftung tatsächlich nur im Notfall gezahlt werden soll. Die Philharmoniker hätten dieses Geld gerne als zusätzliche und reguläre Subvention verstanden''“. Die Gage der Philharmoniker für die sechs Orchesterkonzerte 2011 mit drei verschiedenen Programmen sowie die zwei Vorstellungen der Oper hatte mehr als 1,2 Mio. Euro betragen. | ||
[[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] zeigte sich in einer Aussendung „''enttäuscht, hat doch Salzburg in den vergangenen Jahren alle Anstrengungen unternommen, die so hoch geschätzten Berliner Philharmoniker hier zu halten. Wir sind umfassend auf die Wünsche des Orchesters eingegangen''“, sagte sie. „''Ein wunderbares Kapitel Salzburger Kulturgeschichte geht unter sehr bedauerlichen Umständen zu Ende. In Salzburg gewinnt damit der Eindruck Oberhand, dass ökonomische Aspekte die kulturellen Interessen ausgestochen haben.''“ Auch Haslauer nahm die Entscheidung des Orchesters „mit Bedauern“ zur Kenntnis. | [[Landeshauptmann#Salzburger Landeshauptleute in der II. Republik (seit 1945)|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] zeigte sich in einer Aussendung „''enttäuscht, hat doch Salzburg in den vergangenen Jahren alle Anstrengungen unternommen, die so hoch geschätzten Berliner Philharmoniker hier zu halten. Wir sind umfassend auf die Wünsche des Orchesters eingegangen''“, sagte sie. „''Ein wunderbares Kapitel Salzburger Kulturgeschichte geht unter sehr bedauerlichen Umständen zu Ende. In Salzburg gewinnt damit der Eindruck Oberhand, dass ökonomische Aspekte die kulturellen Interessen ausgestochen haben.''“ Auch Haslauer nahm die Entscheidung des Orchesters „mit Bedauern“ zur Kenntnis. | ||
==Auszeichnungen== | ==Auszeichnungen== | ||